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Dasselbe gilt in der Wärmethcorie, vom unmittelbaren Calorifi ciren, wel-ches wir algebraisch so ausdrücken:
(ü ^ /s, ckt, worii, L das binicen der Zeit t durch die Warmekraft x, zuge-wachsene unmittelbare Calorisizircn, und ^ eine constantc Größe ist. Bey Integrationvon x ckt, ist dam« die Constante so zu bestimmen, daß /ftN mit t verschwinde. Indiesen, Sinne haben wir also, bey einerlei) Masse M, die binnen verschiedenen Zeiten
ch i", t'", , verschiedenen Wärmckraften p', p', p", ....... ausgesetzt wurde,
wobey verschiedene Gesetze statt fanden, für die Incrcmente an unmittelbarem Calorisizircn,die Gleichungen: (7 — ^ /p ^ ^ /s/ ckt'I
v'" — u. s. w.
Ist in diesen verschiedenen Fallen, die Temperatur von N gestiegen, und zwar, erst-lich von ? auf r, dann von r" auf dann von auf r, dann u. s. w., und hatdiesem gemäß, das Quecksilber im Thermometer, an Volum zugenommen, um folgendeFunctionen: erstlich um k(r —?'), dann um ck(r—?"), dann um k (?—dann u. s. wö,so würde die quantitative Relation zwischen (7 und 5 (r — ?), dann zwischen undck (?—r"), dann zwischen L"' und k (?—dann u. s. w>, oder allgemein zwischen (Iund k (r—rI, die quantitative Relation angeben, die statt findet, zwischen dem Jncrc-mente an unmittelbarem Calorifiziren, oder zwischen dem Momente der Warmekraft, undzwischen dem entsprechenden Incremente an mittheilendem Volumlfiziren, von Seite dergegebenen Masse M, gegen die gegebene Queckstlbermasse im Thermometer.
§. 207. Ich will hier nur die Methode angeben, wie man diesem interessantenGesetze, durch Versuche auf die Spur kommen könne, und wie man hiedurch die Relationzwischen dem Momente der Warmekraft und mittheilendem Volumifiziren, oder (in derSprache der Atomisiiker) zwischen der Quantität der Wärme und der Temperatur, oderzwischen den Graden des Calorimeters und jenen des Thermometers (das ich lieber einThermoskop nennen mochte) finden könne. Die eigentlichen Versuche hierüber, die sehrdelikat find, und das sich hierauf stützende Gesetz, will ich erst in den Nachträgen zudieser Schrift bekannt machen.
§. 20Z. Man nehme destillirtes Wasser; ferner ein ringsum verschließbares Gefäß,aus sogenannten schbchten Wärmeleitern, d. h. aus solcher Materie zusammengesetzt, inwelchen der Typus zum Calorifiziren möglichst schwach geweckt wird, so, daß das darineingeschlossene Wasser ein nur sehr unbedeutendes mittheileudcs Volumifiziren ausübt, sichbeynahe lediglich auf das eigene Volumifiziren beschrankt, und daher (dem Gesetze derTrägheit gemäß) an dieser Action beynahe keine Veränderung erleidet "). Endlich neh-
0 Eben so ändert sich am bewegten Körper beynahe nichts in der cige en Bewegung/ wenn er imStoffe an andere, in diese nur wenig einwirkt, wenn er z. B. die Körper nur streift, statt siecentral zu stoffen.