kende), das Volumifiziren; so können wir sagen, statt subjectives und objectives Ea-lorifiziren, eigenes, und m itcheilend eö Volumifizircn; so wie wir sagen können,eigenes und mittheilendes Motnifizircn. Wahrend des mittheilenden Motuifizirens, nimmtdas eigene Motuisizircn ab (während des Stoßes, verliert der schneller bewegte Körper anseiner Geschwindigkeit); eben so nimmt, wahrend des mitthcilmden Volumifizircns, daseigene Volumifiziren, ab (der wärmere Körper kühlt ab, zieht sich zusammen, indem erden kältern erwärmt und ausdehnt).
§. 2oz. In demselben Sinne, als man in der Mechanik die Ausdrücke bewe-gende und beschleunigende Kraft nimmt, sagen wir: totale und auf d ie Massen-cinheit ausfallende Wärmekraft.
H. 204. Wenn die Masse iVI mit der Geschwindigkeit 0 motuifizirt, so ist UO dasMaaß des eigenen Motuifizirens: erhöht aber die Masse läl die Geschwindigkeit c? derMasse in (im Stoße) nm v — c-, so ist, (wenn beyde Massen unelastisch sind) m (v — c)
— ^ (O — e) das Maaß des mittheilcnden Motuifizirens. Nun sind aber
lVI 4- III
die Ausdrücke KIL und (0 — a) einander nicht proportional. Eben so besteht
lVI 4- in
kein Grund dafür, daß (in der Wärmeaction) das eigene und das mittheilende Vo-lumifiziren einander proportional zunehmen müßten (nämlich eigene Ausdehnung unddurchs Thermometer bestimmte Temperatur). Es kann sogar, unter gewissenDimensionen, bey zunehmendem mitthcilenden Volumifiziren das eigeneVolumifizircn abnehmen, wie dieß z. B. beym Wasser der Fall ist, das von(z, 5)° Reaumur bis 80° sowohl, als von (z, 5)° R. bis 0° sich ausdehnt. AehnlicheResultate ließen sich selbst aus der analytischen Mechanik entwickeln. Es stoße z. B. dieMasse iVl mit der Geschwindigkeit 0, an die Masse in, welche die Geschwindigkeit e hat,beyde Massen seyen unvollkommen elastisch, und zwar so constituirt, daß man die Gleichungen erhielte:
iVI O 4- m<? " NV 4- mv, undAII?(c!) 4- mkAch ^ M5(V) 4. mill(v);tmn kann I"(V) eine solche Function ausdrücken, daß aus diesen beyden Gleichungenfolgt HIO — t (m (v -- 0)), worin ck (m (v — n)) eine Function ausdrückt, bey der
vückfichtlich der Veränderlichkeit von m (v — c) folgt; auö —— 0
ck in (v — c)
der Werth m (v — e) n, und atls — cklli (in ! V 0 )—^ ^ ^ — n) — n
(ckm (v — e))
gescht wird, ein positiver Werth.