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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
Entstehung
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des Alkoholarmstes 16. Vorausgesetzt, daß sich der spezifische Warmesioff des Wassers zudem des WasserdunstcS 6:7 oder 1:1, 166 verhalt, findet er den spezifischenWärmesioff aller Gaöarten, dann das Wasser 1 gesetzt, für gleiche Gewichte.

Um die Menge des Warmestoffs zu finden, welche sich beym Verbrennen entwickelt,bedient sich Dalton bey GaSarten einer Blase, die 30000 Gran Wasserstoffgas halt,und mit einer Röhre versehen ist; an dieser wird das Gas entzünden, und die Flammenan den vertieften Boden eines zinnernen mit Wasser gefüllten Gesäßes geleitet, dessenCapaeirat für Wärme durch einen vorläufigen Versuch bestimmt worden ist. Die Zunah-me der Temperatur des Wassers wird hierauf beobachtet; hiebey gehtZ des ganzenWarmestoffs verloren. Das Verbrennen des Wasserstoffgas erhöht die Temperatur einesgleichen Volums Wasser um 4, 5°, des kohlenstoffhaltigen Wasserstoffgas um 10° ... .Oel, Alkohol lind Aethcr werden in einer Lampe verbrennt, Phosphor, Kohle, Schwefel,Kampher und Kautschuck auf schicklichen Unterlagen. Das Verbrennen von 10 Gran Oelerhöht die Temperatur von 30000 Gran Wasser um 5", von Talg und Wachs um 5, 2"von Kohle um 2°.

Dalton zeigt hierauf, daß die Meinung Crawfords und LavoisicrS nicht rich-tig sey, nach welcher nur allein der Sauerstoff die Quelle des hervorgebrachten Lichtes undder Wärme sey, sondern daß dieser in dem Verbrennenden und dem Sauerstoffe liege:denn die Menge der entbundenen Warme oder geschmolzenen EiseS, ist nicht der verbrauch-ten Menge Sauerstoff proportional. Wenn beym Verbrennen von 1 Pfund Holzkohle keinVerlust statt findet, sagt Dalton, so wird durchs Verbrennen von 1 Pfund Holzkohledie Temperatur von 45 50 Pfund Wasser von 32 212" erhöht. Dieselbe Tem-peratur wird hinreichen, ? 8 Pfund Wasser in Wasserdunst zu verwandeln.

Mischt man GewichtStheile irgend eines Körpers (z. B. Schwefelsaure), dessen spe-zifischer Wärmestoff e ist, mit Theilen eines andern Körpers (z. B.Wasser) dessenspezifischer Wärmestoff O ist, sitzt man ferner den specifischen Warmestoff des Gemisches AI, die Anzahl fahrenheit'scher Grade, die bey der Mischung frcy werden n, undnennt x die Anzahl fahrenheit'scher Grade vom absoluten Nullpunkte in der Einheit des2ten Körpers bey Z2°, so hat man (o^v 4- E VV) x -j- VV) ILIu ff -p VV) Nn,wo P für frey werdende, für gebundene Wärme zu sitzen kommt. Diese Gleichungzeigt, daß sich der absolute Nullpunkt aus der Vermischung zweyer Körper wird fin-den lassen, wenn hiebey Wärme gebunden und entbunden wird. Schwefelsaure undWasser geben für x/zzoo; Kalk und Wasser 4260; Salpetersäure und Kalkerde 11000;Verbrennen des Wasserstoffgas 5400; Verbrennen des Phosphors 5400; Verbrennen derHolzkohle 4400; ...... Mittel 6000. Umgekehrt nimmt man x 6000, so findet

man die Menge der frcy werdenden Warme durchs Verbrennen der Holzkohle mit Craw-