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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
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und e Diese Methode setzt voraus, daß der eine Korper zu dem an-

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dern keine chemische Affinität habe.

Die Capacität des Gefäßes, oder überhaupt fester Körper, wird aus dieselbe Artbestimmt. Körper aber, die Verwandschaft zum Waffer haben, müssen in Gefäßen, derenCapaeität man zuvor bestimmt hat, untersucht werden. Diesem Verfahren ist einzuwenden,daß ßch die Capaeitäten der Körper mit ihrer Temperatur andern, und daß man sich hiebeyder neuen Scale zu bedienen habe. Dal ton zieht daher Mayers und Lcslie's Verfah-ren vor, die Korper bey gleichem Volum derselben Temperatur der Lust auszusetzen, unddie Zeit zu beobachten, in welcher sie dieselbe Anzahl Grade Warme verlieren, die Zeitenstehen direct im Ver-)älrniß der Capaeitäten, indem man annimmt, daß in gleichen Zeitengleich viel Wärmestoff aus dem Körper der Luft mitgetheilt und fortgeführt wird. Aufdieß Verfahren hat die Scale keinen Einfluß und ist einer gcößcrn Genauigkeit fähig.Die so gefundenen Capacitaren durch specisisches Gewicht getheilt, geben den specisischenWärmestoff.

Dal ton behauptet, daß die Menge von Warmcstoff, welcher den kleinsten Theilchenaller elastischen Flüssigkeiten angehört, bey demselben Drucke und derselben Temperaturdieselbe sty. Hieraus folgt, daß der spezifische Warmestoff gleicher Gewichte von irgendzwey elastischen Flüssigkeiten sich umgekehrt wie die Gewichte ihrer Atome verhalten, beygleichen Volumen aber im directcn Verhältnisse ihrer spezifischen Gewichte und im umge-kehrten der Gewichte ihrer Atome stehen.

Vereinigen sich zwey elastische Atome um eines einer andern Art zu bilden, so ent-weicht die Hälfte ihres Wärmestoffs. Der Wärmestoff, der beym Zusammendrücken derGasarten entweicht, ist im Vergleiche gegen das Ganze nur ein sehr geringer Theil, undscheint nur derjenige zu seyn, der sich zwischen den kleinen kugelförmigen Theilchen derGaSarten mit lhren Wärmeatmosphären befindet, und der gar nicht zu der Gasart gehört,weil sich derselbe auch im luftleeren Räume befindet, wie man aus der Zunahme der Tem-peratur ersehen kann, welches statt findet, wenn man Luft im luftleeren Raum treten laßt.Man kennt daher die spezifische Wärme der elastischen Flüssigkeiten, wenn man das Ge-wicht ihrer Atome kennt, welche Dal ton, wie schon erwähnt worden, nach seinen Hypo-thesen aufgestellt hat >"). Nach ihm ist das Gewicht eines Atoms Wafferstoffgas i ge-setzt, das des Sauerstoffgas 7, des Stickstoffgas 5, des Salpetergas 12, desKohlensaurengas 19, der Salzsäure 22, des Wafferdunstes 8, Aetherdunstes 11, und

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*) Dicsi findet sich ini zmcyteu Theile von Daltons neuem System