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jectivität in der Warmeaction treten dann ein, wenn der Körper aus dem flüssigen in dendunstförmigen Zustand übergeht. In diesen beyden Fällen wird der Grad der Oksicctivität— o (versteht sich, daß hier bloß von der Zunahme der Temperatur die Rede ist).
Wir dürfen vielleicht behaupten, daß in allen Actione« der Natur ein Grad von Egois-mus, vorherrschender Subjeccivität iin Angriffspunkte der Action bestehe; die einzige Ak-tion der Bewegung unbelebter Massen durch mechanische Kräfte ausgenommen.
Daher kömmt es, daß die Regeln der Mechanik sich dem strengen mathematischenCalcul auf eine bisher so gelungene Weife unterwerfen ließen, welches bey jenen Actione»nicht der Fall ist, wo ein Grad von Selbstbestimmung, ein Analogon von innerm lebenhervortritt. Wie unbestimmt sind daher die Gesetze der Chemie, des Lichtes, der Wärme,der Elektrizität, des GalvaniömuS u. s. w>, und ganz vorzüglich jene der lebenden Naturund des Geistes.
H. ig6. Wird an einem Körper der Typus zur Warmeaction auf einen gewissenGrad gestimmt, so äußert sich die Wärmeaction zugleich objectiv und subjectiv. Dieobjective Aeußerung der Wärmeaction besteht sin Folgendem: Das Anorgische bewirktan dem dasselbe umgebenden Anorgischen, eine bestimmte Zunahme des Volums; hinge-gen an dem dasselbe umgebenden Organischen und Lebenden, einen eigenen erhöhten Reiz(Empfindung von Wärme oder Hitze, Brennen). Das Organische und Lebende, äußertdie objective Wärmeaction, vorzüglich durch Assimilation der es umgebenden formlosen Le-benSmaterie (in heißen Klimaten geht Aneignung und Assimilation schneller und vollkomm-uer vor sich, als in kältern Klimaten); die objective Wärmeaction besteht also hier vor-züglich in einer höhern Stimmung zur Vitalität in der formlosen Lebenömaterie; so wiedie objective Wärmeaction am Anorgischen in einer höhern Stimmung des Typus zurräumlichen Action besteht.
Die snbjective Wärmeaction bezieht sich am Anorgischen auf Ausdehnung der eigenenMasse, hingegen am Organischen aus schnelle Succession vollkommnerer Lebensbilder, am orga-nischen Körper selbst (im heißen Klima geht die Vegetation schneller vor sich, alle einzelneilGebilde sind vollkommner, kurz, der Proceß der Vitalität erscheint hier, als zu einer hö-hrrn Potenz erhoben). Die snbjective Warmeaction äußert sich demnach am Anorgischendurch erhöhte Räumlichkeit an sich selbst, am Organischen durch erhöhte Vitalität an sichselbst.
Die Wärmeaction äußert sich: Am Anorgischen, objectiv durch erhöhte Räumlich-keit der Umgebung, subjectiv durch erhöhte Räumlichkeit seiner selbst; am Organischen ob-jectiv durch erhöhte Vitalität am Umgebenden, subjectiv durch erhöhte Vitalität an sicbselbst.