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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
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IX.) IN AI' . 20' . o . X'.

Hieraus läßt sich aber das erwähnte Geseß des Berzelius ableiten.

Sehen wir nämlich, es bestehe chemische Harmonie, felglich chemische Verbindungzwischen Oxygen und Basis, in allen jenen Fällen, wo X' ein leicht aufzufassendes Ver-hältnis; ausdrückt; wo daher IX entweder i, oder ^ 2, oder z, oder 4, u. s.

w. ist; so erhalten wir die Massentheile m, m, m, in ...... des -Opygcns, welche sich

2 z 4

mit dem ein für allemal angenommenen Massenamheile Ick' der Basis verbinden, folgen-dermaßen ausgedrückt:

rir . 2 (X . 2', s in AI" . 2 O' . e" » 2,

2

Qi AI" , 2O" . e" . z, s IN AI" . 2O" . v" . 4,z 4

u. f. w.

Es verbindet sich aber der Massenantheil AI'der Basis mit folgenden Masscnanthcilende? Oxygens: in oder sm, oder zni, oder 4 in u, f. w. Man kann aber auch sagen,

es verbinde sich der Massenantheil, mit folgenden Massenantheilen:, oder, oder

2 22

oder oder , also mit den Massenantheilen:, oder in, oder i?in, oder

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2 IN, oder.

Berzelius sind im Allgemeinen,! daß ein bestimmter Massenantheil Basis,sich mit folgenden Massenantheilen Oxngens verbinde: in, i^in, 2m. Daß er überhaupt

genommen, auf keine Verbindung kam, mit, noch mit, u. s. w. läßt sich fol-gendermaßen erklären: Wenn der Massenantheil, deöOpygens mit dem MassenantheileAs

, in chemische Wechselwirkung tritt, so sollte zwar, bloß dem Verhältnisse der Massen2

gemäß, nach der Umstimmung der Typen, Harmonie unter den chemischen Actionen beste-hen; allein, in diesem Falle geht die Ilmstimmung der Typen nur sehr unvollkommen vor

sich, da der allzugeringe Antheil des Opygens auf die Masse nicht gehörig einwirken

2

kann, und daher die Nebenwidcrstände (als vorzüglich die Cohäsion) nicht zu wältigen

vermag. Aehnliche Betrachtungen finden statt, wenn oder ein größerer Massenantheil

2

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