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des Oxygens mit — in chemische Wechselwirkung tritt. Wenn der Massenancheil
des OxygenS mit dem Massenanthcile -- , in chemische Wechselwirkung tritt, so sollte
zwar, bloß dem Verhältnisse der Massen gemäß, nach der Umsiimmung der Typen, Har-monie unter den chemischen Actione» bestehen; allein, in diesem Falle geht die Umstim-
mung der Typen nur sehr unvollkommen vor steh, da die allzugeringe Masse —derBa-sis auf dw Masse nicht gehörig einwirken kann, und daher die Nebenwiderstände
(als vorzüglich die Cohäsion) nicht zu wältigen vermag ").
Unfern Ansichten gemäß, ist bey allen Protoxyden, X' — 2, eben so bey allen Deu-teropydcn X' — z, u. s. w. Dicß gibt ein bequemes Mittel, um die Rangordnung deroxydirten Basen aufzustellen, und zwar nach den Graden L', L", L'" auf
welche der Typus zur chemischen Action in denselben geweckt ist. Ist unö nämlich ausVersuchen bekannt, daß der Massenantheil n/ an Oxygen, mit den Basen b", b", b".....Protoxyde bildet, unter den Mastentheilen M", M", M' ...... der Basen, so ist
(Gleichung IX) L' O"
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u. s. w.; oder wenn man O' als Einheit annimmt,u. s. w.
Man kann auch den Grad c/, auf welchen der Typus zur chemischen Action im Oxy-gen geweckt ist, als Einheit annehmen, und durch denselben die Grade v",ausdrücken, auf welche der Typus zur chemischen Action in den Basen ss, b", b" . . . . Hgeweckt ist. Dann erhält man:
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Es ist überhaupt in der angewandten Naturlehre nicht selten, ans Erscheinungen zu gelangen, beydenen nur innerhalb gewisser Kränzen, ein bestimmtes Gesetz Heroertritt. Merkwürdig ist in dieserHinsicht das für die angewandte Mechanik so wichtige Gesetz, das Coulomb über die Frietton, durchhäufige und sehr im Großen angestellte Versuche, nefunden hat. Hier wächst der Widerstand demDrucke auf die reibende gliche proportional, jedoch nur dann, wenn der Duick einen beträchtlichenWerth hat; da hingegen bey allen Versuchen im Kleinen, wo nur sehr unbeträchtliche Drucke'inRechnung kamen, gar kein Gesetz von Coulomb gefunden werden konnte