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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
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welche also von dieser geringsten Menge Multipla nach ganzen Zahlen sind. Hichcr ge-hören: c>) Crystallwasser enthaltende Salze. In den Ncutralsalzen enthalt das Crystall-wasser i, 2, 3, 4, 5 :c., seltner nur smal soviel Sauerstoff als die Basis. Inbasischen Salzen, in welchen der Sauerstoff der Saure ein Submultiplum von dem derBasis ist, enthalt das Crystallwasser den Sauerstoff in einem solchen Verhältnisse, daß erein Multiplum sowohl von dem Sauerstoff der Basis, als von dem der Saure ausmacht,d) Doppelsalze. Beyspicle von solchen, worum der Sauerstoff der einen Basis dem derandern gleich, oder davon ein Multiplum nach einer ganzen Zahl ist, geben erstens dieDoppelsalze aus Ammoniak und Magnesia, letzteres der Alaun. Wenn ein solches Salzzugleich Crystallwaffer enthalt, so ist es eine Verbindung von vier oxydirten Körpern,von dem Wasser, der Saure und den zwey Basen. Der Sauerstoff desjenigen Bestand»theils, welcher am wenigsten davon enthalt, ist ein gemeinschaftlicher Divisor nach einerganzen Zahl der Sauerstofsgchalce der übrigen, c) Zusammensitzungen aus mehreren Al-kalien, Erden und Mctalloxyden, wozu die crystallisirten Mineralien gehören.

Wenn sich, sagt ferner BerzeliuS, mehrere verbrennliche Körper, die für uns einfachsind, mit einander vereinigen, so werden die Proportionen, nach welchen diese Verbindun-gen möglich sind, durch die Capacität dieser Körper für Sauerstoff bestimmt, indem dieVerbindungen so vor sich gehen, daß, wenn man sie bis zu einem gewiffcn Grade oxy-dirt, der Sauerstoff, welchen der eine aufnimmt, ein Multiplum nach 1, 2, z :c. vondem ist, welcher von dem andern gebunden wird. So z. B. verbinden sich Schwefel,Phosphor und Arsenik mit den Metallen nach einem solchen Verhältnisse, daß darausdurch Oxydirung ein Salz entsteht, oder wenigstens möglich ist. Das nämliche gilt auchfür andere Legirungen, welche durch eine chemische Erscheinung, z. B. die Crystallisation,die Hitze u. s. w., von den zusammengeschmolzenen Mischungen abgesondert werden.

Die Verbindungen einiger brennbarer Körper mit Oxyden (z. B. des Schwefels,des Schwefelwasserstoffs, des Boraciums, des Tellurwafferstoffs mit Alkalien und alkali-schen Erden, gehorchen dem nämlichen Gesetze, als ob sie mit dem metallischen Radicalder Alkalien oder Erden ohne Sauerstoff verbunden würden, oder als ob sie mir Sauer-stoff vereinigt, als Saureil und Oxyde mit dem Alkali oder der Erde selbst in Verbin-dung träten.

Wenn Waffer mit einem Gas gesättigt ist, lind man schüttelt es mit einem andern,das zu dieser Affinität hat, z. B. Oxygengas und Salpetcrstmres Gas, so wird vomzwcycen soviel absorbirt werden, als Zur Särcigung des andern und zur vollkommenen Im-prägnirung des reinen Wassers nöthig ist; P wie Dalton zeigt.

Llbliodbchne bivir-i.iuii^us 1L06. I'. XXXII.