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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
Entstehung
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Körpers unverändert bleibt, Mulcipla nach i?, 2, 4 n.s.f. von dem kleinsten Verhältnis , inwelchem der positiv - elektrische mit dem negativ -elektrischen verbunden seyn kann (dieses Gesetzdrückt Gilbert ausfolgende Art deutlicher aus. Gesetzt, es können sich von zwey für uns chemischeinfachen Körpern, mit einerlei) Menge eines elektrisch-negativen Körpers, verschiedeneMengen eines elektrisch-positiven Körpers vereiitigen, so stehen diese letztem zu einander inden Verhältnisten von 1 : 1^ : 2 : 4 w. :c., oder so sind diese letztem Vielfache nach15, 2, 4, ?e. von der kleinsten Menge, indem der zwcyte Körper mit dem erstem ver-bunden scyn kann). Es deuten aber mehrere Erscheinungen darauf, daß das Multiplumnach nur scheinbar ist, und daraus folgt, daß die Verbindung, nach welcher es alsMultiplum berechnet worden, nicht das wahre Mnimnm der Verbindung darstellt, fon-dern daß andere niedrigere Verhaltniste vorhanden sind, nach welchen es ein Multiplumnach 6, i2, iL u. f. w. seyn kann. Die Verhältnisse, welche mau in zusammengesetztenKörpern zwischen den Bcstandthcilen antrifft, sind alle mit diesen für die einfachem Ver-bindungen geltenden Gesetze übereinstimmend, z. B. das Verhalten des Schwefels zumEisen in den schwefelsauren Eifensalzen.

Wenn sich zwey oxydirte Körper vereinigen, so läßt sich das Verhältniß unter ihnenam leichtesten nach dem Sauerstoffe bestimmen, indem der Sauerstoff des einen dem desandern entweder gleich, oder davon ein Multiplum nach einer ganzen Zahl ist. Zu die-sen Verbindungen gehören a) Salze. In den neutralen Salzen ist der Sauerstoff derSäure von dem der Basis ein Multiplum nach 2, z bis 8. In den säuern Salzen ist derSauerstoff der Saure zuweilen ein Multiplum von dem der Basis, zuweilen demselben inMenge gleich, und nicht selten auch ein Submultiplum desselben nach einer ganzen Zahl,b) Hydrate von Verbindungen des Wassers «) mit Säuren. Hier verhalt sich das Was-ser wie eine Basis; die Säure nimmt davon zur Sättigung eine Menge aus, welche ge-nau so viel Sauerstoff als eine Salzbasis enthält, von der diese Menge Säuren gesättigtwird. Dieses Wasser ist von dem in den crystallisircnden Sauren verschieden. /?) mitSalzbasen. Hier spielt das Wasser die Rolle einer Säure, enthält aber nur gleicheThcile Sauerstoff mit der Basis, oder ist zuweilen ein Submultiplum von Sauerstoff derBasis. Das Crystallwasser in einigen crystallisirtcu Hydraten ist ganz von den mit derBasis, in der Stelle einer Säure verbunden, verschieden, c) Hieher gehören auch dieVerbindungen von Alkalien, Erden und Metalloxyden, je zwey mit einander, weil sichimmer eines als Säure, das andere als Basis betrachten läßt, und die Verbindungenvon zwey Sauren z. B. Fluß- und Boraxsäure.

Wenn sich drey oder mehrere oxydirte Körper mit einander vereinigen, so ist derSauerstoff desjenigen Körpers, der davon am wenigsten enthalt, ein gemeinschaftlicherDivisor für die Saucrstoffgehalte der übrigen (oder vielmehr ein aliquoter Theil derselben)