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per ^ und L, welche beyde so beschaffen sind, daß jeder derselben bcy seiner Bewegungeinen Ton von sich gebe, und eine Farbe darstelle, so daß diese beyden Actionen von derjedesmaligen Geschwindigkeit abhängen. Man nehme ferncrs an, daß zwischen dem jedes-maligen Tone n des Körpers und zwischen dem Tone b>' des Körpers L, allemal danndie vollständigste Harmonie bestehe, und eben so, daß zwischen den Farben er" und ib' derKorper .4^ und L die vollständigste Harmonie dann bestehe, wenn zwischen den Geschwin-digkeiten a und b> (der Körper L) irgend ein harmonisches Verhältnis', z. B. jenesvon 2: i besteht. So lange nun die Körper sV und L sich unabhängig von einander imRäume frey bewegen, so erscheint in ihren Actionen der Bewegung, des Tons und der Far-be keine Harmonie, daher denn die Körper und L als zwey von einander völlig ge-trennte Dinge erscheinen. Gesetzt nun, eö gelangen diese beyden Körper in die Lage, daßsie sich nur mit solchen Geschwindigkeiten zugleich bewegen können, wodurch die Geschwin-digkeit des Körpers ^ in allen Fällen zweymal die Geschwindigkeit des Körpers IZ ausdrückt(dieß wäre z. B. der Fall, wenn ^ und L an zwey Fäden befestiget würden, so daß dererste um eine Rolle vom Halbmesser -- 2, hingegen letzterer um eine Rolle vom Halb-messer--- : geschlungen wären; und wenn überdies angenommen würde, daß diese beydenRollen parallel zu einander, in ihren Mittelpunkten an einer und derselben Ape in einemgezen einander unverschiebbaren Zusammenhange befestigt wären). Dieß vorausgesetzt, würdeHarmonie unter den Geschwindigkeiten a, K, unter den Tönen -ch bch und unter den Far-ben u", b>", bestehen, welche das Erscheinen der beyden Körper als eine einzige Erscheinungdem Geiste darstellen würde, wenn nicht die sehr deutlich abgesonderten Abstände im Räumedie Verschiedenheit der Standpunkte bcyder Körper, fortwährend jenes Bild der Einheitzerstören möchten. Aliein es ist nicht zu zweifeln, daß jeder, der von diesem letzten Um-stände seiner Wahrnehmung zu abstrahiren im Stande wäre, daß dieser die Erscheinungals eine Einzige aufzufassen fähig wäre (so würde z. B. bey geschlossenen Augen, derzweyfache Ton, als ein einziger erscheinend, die Illusion herbeyführen, als bewege sichnur ein Körper). Dieß würde ganz unverändert statt finden, möchten sich auch die Kör-per ^ und L mit was immer für absoluten Geschwindigkeiten bewegen; denn hiedurchwürde an deren Verhältnisse — 2:1 nichts geändert; hiedurch entstünde keine gestörteHarmonie, aber der aus der jedesmaligen Harmonie entstehende Aeeord in der Erscheinungwürde geändert werden (auf ähnliche Art erscheint die Materie von Hydroaction in man-cherley Umstände versitzt, als ein Einziges, so lange nämlich Harmonie unter den Actionen0', I/> unter jenen 0", li", . . . . besteht; allein die Hydroaction selbst, ist nicht in allenUmstanden dieselbe, der PlasticiömuS äußert sich, nach Verschiedenheit der Temperatur,als Crystallisa:ion> als das Flüssige, als das Dunstförmige darstellend)
Gesetzt nun, wir bringen unser oben angeführtes System, in welchem sich die Körper