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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
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nunmehr eingetcete»:en Beharrungssianbe die chcn.ische Action, nach dem Verhältnisse V'und v aus, d. h. es besieht nunmehr unter den Graden, auf welche der Typus zur che-mischen Acrion in Äff und m geweckt isi, das Vcrhältniß V" zu ff.

Nach dem Stoffe ist das Vcrhältniß der Geschwindigkeiten V und v jenes, daß dieGleichung besteht:

I.) ZVIO -j- rna AIV st- mv, indem an der Snmnee der VcwegungSquantitatennichts verändert werden konnte, da keine fremde mechanische Kraft hinzu kam (nach derchemischen Wechselwirkung ist das Vcrhältniß der umstimmten Typen zur chemischenAction jenes, daß die Gleichung besteht:

II.) MV st. u/o ^ IVUV -I- mV, indem an der Summe der geweckten Typennichts verändert werden konnte, da keine fremde Ursache hinzukam, die auf Umstimmungder Typen hätte einwirken können).

Nach dem Stoffe ist das Vcrhältniß der Geschwindigkeiten Vv überdicß jenes, daßdie Gleichung besteht:

III.) lVI(?2 nic.2 AIV2 st- m>-2; und dieses ist eine Folge, die sich unmit-telbar aus der vollkommenen Elasticicät ergibt. (Nach der chemischen Wechselwirkung istdas Verhältnis? der Grade Vhff, auf welche der Typus zur chemischen Action in lVU undrn gestimmt ist, überdicß jenes, daß zwischen und uff, dann G und 0', ferner Vund ff, eine Gleichung besteht, die aus der Art und Weise, wie die Umstimmung derTypen zur chemischen Action eigentlich vor sich geht, gefolgert werden müßte, die wir abern priori anzusehen nicht im Stande sind, da uns hiezu die Natur der chemischenAction, und der wechselseitigen Umstimmung derselben, zu wenig bekannt ist. Wir wol-len demnach diese Gleichung durch unbekannte Functionen ausdrücken, indem wir sagen

IV.) I?<M, m', <ff, oh Vh ff,) HM, m, Oh oh V, ff) ff

Bcy den angenommenen Geschwindigkeiten der Waffen vor dem Stoffe wirddie Wechselwirkung beym Zusammenstoffen der Waffen, nach der erwähnten Methode vorsich gehen, und es werden nach vollendetem Stoffe die Geschwindigkeiten V und v »acheinen: bestimmten Gesehe sich entwickeln, mögen die Waffen IVI und in was immer fürWerthe haben. (Bey den angenommenen Graden 0' und (ff des Gewecktstynö der Ty-pen zur chemische-. Action, vor der chemischen Wechselwirkung, d. h. nach der gewöhnli-chen Sprache, bey gegebenen Qualitäten der chemischen Stoffe, wird die chemische Wech-selwirkung beym wechselseitigen Durchdringen der Massen vor sich gehen, und es werdennach vollendeter Wechselwirkung der Waffen die Grade der Stimmm g n V" und ff desTypus zur chenujchen Action nach einem bestimmten Gesetze sich entwickeln, mögen dieMassen lVU und uff was immer für Werthe haben). Sollen abe. dt. G-ffchwü digkcitm V u. vnach dem Stoße als eine einzige Qewegung erscheine!', so muß zwischen V u. v Harmonie