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bestehen, nämlich ein leicht aufzufassendes Verhältniß, welches wir allgemein ausdrücken
durch — 14, und für diesen Fall ist das Verhältniß der Masten iVl und m nicht mehr
willkührlich, denn, es folgt aus
Alt? 4. mo ^ >VIV 4- V> und aus
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äVIL!^ 4- ----- AlV^ 4- »I V, die Gleichung
4- 2 MO m a 4- M C' 4- m
^ ^
m , III . in
^14- 2 Ick , M 4
14 14^ 14^
woraus in als eine Function von Ick, 14, <ü, e folgt.
sSollen aber die umstimmten Typen V, v" nach der chemischen Wechselwirkung solchenchemischen Actione» entsprechen, die als eine einzige chemische Aceton erscheinen, d. h. nach dergewöhnlichen Sprache soll eine chemische Verbindung statt finden, so muß zwischen V", v" Har-monie bestehen, nämlich ein leicht aufzufastendes Verhältniß, welches wir allgemein aus-
drücken durch —7- —14", und für diesen Fall ist das Verhältniß der Massen Ick", in" nicht
mehr willkührlich, denn es folgt aus
Ick" (l" 4- in"a" — Ick' V" 4- ni" und aus
I' ^1", m", e",e", V", — 5 ^Ick',in', 0', 0", V', eine Gleichung, woraus
in" folgt, als eine Function von M", 14", L", e",
VI.) in" 9- (!ck",N',e",c/).Z
Aus dieser comparativcn Betrachtung zweyer sehr verschiedener Phänomene der Naturnach ihrem ordentlichen Verlaufe haben wir zwar quantitativ eigentlich nichts bestimmt,haben den Besitzen der chemischen Mischungsverhaltnisse, als positive Resultate betrachtet,nichts hinzugefügt. Juchts desto weniger glauben wir hiedurch die Philosophie der Chemiebeleuchtet, und hoffen gezeigt zu haben, wie die nach abgebrochenen Gliedern bestehen-den chemischen Mischungsverhältnisse keine Ausnahme von dem allgemeinen Naturgesetzeder Continuüät machen.
Den hier aufgestellten Gesichtspunkten zu Folge, dürfte als Fundamentalsatz der reinenStöchiometrie Folgeudes b.stäuptet werden:
Wenn zwcy Ainheile der Materie von gegebenen Stimmungögrade»des ^.ypus zur chemischen Action (zwey gegebene chemische Stoffe) gegen