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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
Entstehung
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keit, in der plastischen Darstellung durch bestand ige Aggregaten, u. s. w. Anderssind die Erscheinungen am Organischen; hier ist nichts gleichförmig, nichts vollendet, hierbesteht ein unaufhörliches Schassen und Zerstören aus dem einmal geweckten Typus. Nochauffallender zeigt sich dieß an der Idee, wo im Umwandeln der höchste Grad von Spon-taneität statt findet.

Nur das chemische Verhalten der leblosen Materie wird hier betrachtet (nicht z.B.Gährung, die schon in die LcbenSaction übergeht). Die Materie erscheint uns auf ver-schiedene Weise, übt ans unser Wahrnehmungsvermögen mannigfaltige Actionen aus, in-dem sie in mannigfaltige Zustande übergeht. Sie besitzt die Typen zu den verschiedcnt-sten Aetioncn; jeder dieser Typen kann auf die verschiedensten Grade geweckt werden, undauf dieses letztere bezieht sich die Intensität der Action.

Die Werthe c> -I an den Graden des GewecktseynS bcy irgend einem Typus

beziehen sich auf Nichterscheinen und entgegengesetztes Erscheinen (z. B. beyruhenden Körpern, bcy bewegten Körpern in entgegengesetzten Richtungen) jener Action,worauf sich dieser Typus bezieht.

Die Intensität der Action ist dem Grade des GewecktseynS am entsprechendenTypus proportional. Die Quantität der Action ist das Produkt aus der Intensitätdieser Action in die Masse.

Wir vermögen zwey und mehrere zu gleicher Zeit wahrgenommene Actionen einerlei)Art als eine einzige Action aufzufassen, wenn rücksichtlich der Intensitäten dieser Actio-nen ein leicht aufzufassendes Verhältniß statt findet, d. h. wenn rücksichtlich der Gradedes GewecktseynS der sich hierauf beziehenden Typen (von einerlei) Art) ein solches Ver-hältniß besteht, daß bey der Division ganze Zahlen ohne Rest erhalten werden. So er-scheinen uns zwey zu gleicher Zeit vibrirende Saiten als eine einzige Vibration (durchdas Gehör) wenn die Vibrationszahl der einen Saite, in jener der andern (beyde Vibra-tionen für einerlei) Zeit) ohne Rest theilbar ist. Wir wollen diesen Zustand jenen derHarmonie nennen. Die Harmonie mehrerer gleichzeitiger Aetioncn von einerlei) Art, d. h.die Möglichkeit diese gleichzeitigen Actionen als eine einzige aufzufassen, hängt demnachvom Verhaltnisse der Intensitäten dieser Actionen ab, nicht vom Verhältnisse der Quanti-täten dieser Aetioncn. So wird z. B. die L Saite mit einer 15 Saite eben so harmo-nircn, als mit zehn bl Saiten.

Wenn von verschiedenen chemischen Stoffen die Rede ist, so kann nach unfernAnsichte n nichts anderes darunter verstanden scyn, als eine und dieselbe Materie in ver-schiedenem chemischen Zustande, d. h. die chemische Action in verschiedenem Grade aus-übend, d. h. wobey der Typus zur chemischen Action auf verschiedene Grade geweckt ist(so wie zwey mit verschiedenen Geschwindigkeiten fortlaufende Körper keine von einander

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