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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
Entstehung
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eine Zündkraft und Brennkraft des Wassers sehr verschieden wirken, und beyde nachden entgegengesetzten Seiten hinziehen. Dadurch, das; nun diese Metalle sich einanderberühren, vermehren sie den entgegengesetzten Zustand, worin sie sich befinden, und dieWirkung der ganzen Verbindung steigt.

§. 16z. Es verbindet sich eine bestimmte Quantität der Substanz a, nicht mit jederbeliebigen Quantität der Substanz b, sondern nur mit bestimmten Quantitäten derselben.

Dies? ist »ins nur als ein Resultat aus unzähligen Ersahrungen bekannt, worüberwir vorzüglich Bergmann, Prost, Richter, Bcrzelius, Gay-Lussac, Dalton und Wollastonviel zu danken haben.

Beym ersten Anblicke scheint hier die Natur von den? Gesetze der Continuitat abzu-weichen; und in dieser Rücksicht vermochte Berthollet das Daseyn bestimmter chemischerMischungsverhältnisse längere Zeit gar nicht zu gestatten.

Mehrere haben es verflicht, die Erscheinungen der bestimmten ^chemischen Mischungs-verhältnisse auf eine Weise zu erklären, die der Methode der Natur, wornach diese in al-len ihren Operationen fürgcht, nicht widersprechen möchte. Das Beste, was über diesenGegenstand mag gesagt worden seyn, ist wohl jenes, was Dalton hierüber in seiner Ato-menlehre ausstellt.

Ich muß indessen gestehen, daß ich in diesen Ansichten, so sinnreich sie übrigens auchseyn mögen, keine Ueberzeugung zu finden vermag. Denn, was kann uns berechtigen, injeden» Atome einer Verbindung, gerade jene Verhältnisse in der Anzahl der verschiedenenAtome anzunehmen, wie sie uns Dalton vorlegt, ohne dafür einen hinreichenden Grundanzugeben. Ueberdieß muß es uns, vorzüglich uns Deutschen, allemal sehr widerlich vor-kommen, »vcnn »vir bey unfern nun einmal angenommenen höhern geistigern Ansichten derNatur, gezwungen werden, zu der grobsinnigen atomistischen Theorie herabzusteigen.

Dies; vertragt sich vollends gar nicht mit jenen Ansichten, wornach es uns in denneuer»» Zeiten gelungen ist, die lebende Natur etwas tiefer zu erforschen.

Ich will es daher versuchen, unter einem geistigern Gesichtspunkte aufgefaßt, eineTheorie aufzustellen, wornach es uns begreiflich »verde»» möchte, warum in den chemischenVerbindungen bestimmte Mischungsverhältnisse statt finden müssen.

Theorie der chemischen Mischungsverhaltnisse, nach Ansicht derHarmonie unter den Actione»».

§. »64. Es gibt nur eine Materie; sie nimmt einen Raun» ein, ist undurchdring-lich, schwer, träge. Ihre Trägheit äussert sich, in der Bewegung, durch Gleichförmig-