Ich beschränke mich hier, nach meiner Theorie zu erklären: wie es möglich sty, dieSubstanz a aus dem Körper L mittelst der Substanz e zu scheiden. Dies; wird danneintreten, wenn die Grade «" /?" /, aus welche die Typen umstimmt worden, folgendenBedingnissen unterliegen; Wenn /?" und / unter einander in Harmonie stehen, wennferner der aus diesen Graden der Stimmung entstehende Accord mit dem Grade derStimmung nicht in Harmonie steht; wenn endlich «" -- « ist.
§. 154. Herr Davy zeigt in seinen Elementen des chemischen TheilS der Natur-lehre, daß, wenn ein Körper vermögend ist, einen andern aus seinen Verbindungen abzu-scheiden, er stets dasselbe Verhältnis; davon ablösen werde. Welche Basis demnach auchder Schwefelsäure die Barytrcdc zu entziehen sucht, so wird sie stets dieselbe Menge da-von anziehen. Dieselbe Menge Kali, aus welcher Auflösung sie auch die Talkerde nieverschlägt, wird stets dasselbe Verhältnis; davon fällen. Dieses deutet auf die Gesehehin, nach welchen die Umstimmungen der Typen, in den auf einander einwirkenden Sub-stanzen vor sich gehen. Indes; kann dieser Gegenstand hier noch nicht erörtert werden, daer sich aus die Gesetze der chemischen Mischungsverhältnisse bezieht, von welchen weiterunten ein Mehrcres gesagt werden wird.
§. 15;. Die chemischen Proeesse sind mehr oder weniger mit den Erscheinungenvon Licht lind Warme verbunden; und umgekehrt werden sie durch den Einfluß von Lichtund Warme von Aussen, sehr modistcirt.
Ich möchte hier die Erscheinungen des LichtS und der Warme, als die Acusserungdes Streites betrachten, welcher wahrend jener Wechselwirkung statt findet, wodurch dieItmstimmung der Typen an den auf einander einwirkenden Stoffen n und d vor sichgeht. Ich will dieß durch ein analoges Beyspiel erläutern: Wenn zwey Körper mit ihrenSchwerpunkten in einerlei) geraden Linie nach einerley Richtung fortlaufen, und der geschwin-der lausende den stich langsamer bewegenden eingeholt hat, so erfolgt ein Streit zwischen HeydenKörpern, der eine Zeit hindurch dauert, bis dann beyde Massen mit veränderten Geschwindigkei-ten fortlaufen. Hier entsprechen die Geschwindigkeiten der Körper vor dem Stoffe, d. h. dieGrade, auf welche der Typus zur mechanischen Action vor dem Stoffe in ihnen geweckt war, denGraden des Typus zur chemischen Actionin den Substanzen a und b, als sie noch von einandergetrennt waren. Der Druck, welcher an den berührenden Flachen der stoßenden Körperbinnen der Dauer des Stoffes sich äussert, nach vollendetem Stoffe aber nicht mehr wahr-genommen wird, entspricht der Erscheinung von Wärme und Licht, während der Wechsel-wirkung der chemischen Stoffe a und d unter einander, welches so lange dauert, bis dieTypen ihre gehörige Umstimmung erhalten haben. Hier besteht nämlich eine Umstimmungder Grade des Typus zur chemischen Action, so wie dort eine Umstimmung der Grade desTypus zur mechanischen Action bestand. Die nach dem Stoffe statt findende,; Geschwin-