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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
Entstehung
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digkeiten der bcydi' Körper, welche nicht mehr dieselben sind, als vor dem Stoffe, ent-sprechen den Grad >, auf welche der Typus zur chemischen Action in den Heyden chemi-schen Stoffen nach d r chemischen Wechselwirkung umstimmt worden sind. Besteht nachdem Stoffe Harmome unter den Geschwindigkeiten der Heyden Körper, so können beydeBewegungen als . ine einzige aufgefaßt werden. Besteht unter den Graden, auf welcheder Typus zur chemischen Action in Heyden Stoffen nach der chemischen Wechselwirkungumstimme worden, Harmonie, so können beyde Typen als ein einziger aufgefaßt werden,und es besteht chemische Verbindung u. s. w.

H. Davy erklart das Eintreten der Licht- und Wärmcerschcinung bcy chemischenProcessen folgendermaßen: Erscheinungen von Licht und Warme dürfen betrachtet werden,als das allgemeine Resultat der Wechselwirkung, bcy starken chemischen Anziehungen, beysehr verschiedenen elektrischen Verhältnstfen, wo zu gleicher Zeit intensive heftige Bewegun-gen in den kleinsten Theilchen der aufeinander wirkenden Körper entstehen; Wärme undLicht erscheinen nicht bloS da, wo Sauerstoff Verbindung eingeht.

§. 156. Bey allen chemischen Veränderungen findet eine Aenderung der Tempe-ratur statt; und in den meisten Fällen, wenn gasförmige Körper in tropfbarfiüßige undfeste verwandelt werden, findet eine Zunahme der Temperatur statt; und umgekehrt. Jedochgibt hier Ausnahmen; erwärmt man z. V. gelinde über Quecksilber in einer engenGlasröhre eine geringe Menge Euchlorine, so findet eine Explosion statt, man nimmt Feuerwahr, und doch nehmen beyde Gasarten ein größeres Volumen, als vor der Explosion ein.

Dieses Gesetz wird gewöhnlich erklärt durch eine erhöhte oder verminderte Wärmeca-pacität durch ein Rauben oder Abgeben von Wärmestoss, wobey den Erscheinungen derWärme hypothetisch eine eigene Materie unterschoben wird.

Betrachten wir den Gegenstand nach den Ansichten der Umstimmung der Typen, sokönnen wir sagen: Der Uebergang aus den festen in den luftförmigen Zustand, und um-gekehrt, ist nichts anderes als eine Umstimmung des Typus nach Zusamincnziehung inden Typus, nach Ausdehnung, und umgekehrt. Es würde sich dann obiges Gesetz folgen-dermaßen ausdrücken lassen: wenn der Typus nach Zusammenziehung in den Typus nachAusdehnung umgestimmt wird, d. h. wenn der Typus nach Zufammcnziehnng aus einempositivei: Werthe auf einen negativen Werth umgestimmt wird, so äussert sich der hiebcystatt findende Streit durch eine zusammenziehende Action, d. h. durch eine Action nachpositiver Richtung, und umgekehrt.

Eben so ist es, wenn ein Körper nach der positiven Richtung a k» läuft, und durcheinen andern Körper, nach der negativen Richtung d a zu laufen gezwungen wird; dennhier wird der ehedem nach a k laufende Korper, auf den ihm widerstehenden, der sich be-