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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
Entstehung
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sitzen; zu gleicher Zeit kann im Gswichtantheile B, in der ganzen Masse der Typusin jenen /?" umstimmt worden seynz überdieß können die Typen «" und /?" iir Harmoniestehen, so daß hieraus ein neuer chemischer Accsrd entsteht; dieser kann aber mit dem Typus« (der einem Theile von A zukömmt) in Disharmonie stehen, daher eine chemische Tren-nung erscheint, und zwar ein Theil von A äußert für sich, und getrennt mit dem Typusaus den Grad « gestimmt, d. h. ein Theil vom Gewichte A erscheint als Substanz a;zugleich erscheint ein Theil von A und das ganze Gewicht von B als eine einzige neueSubstanz O, indem der Typus si?" von B und der Typus a" eines Theiles von A tintereinander in Harmonie stehen.

Daß bcy der Wechselwirkung zweyer Korper auf einander die Umstimmung des Typusnicht jählings in der ganzen Masse vor sich gehe, bey jedem Körper für sich betrachtet;sondern, daß sich die Umstimmung des Typus an einem Theile der Masse stärker äußert,als an einem andern, Theile der Masse, sieht man aus eine analoge Weise an einer Stange,welche mit dem einen Ende erhitzt wird.

Hier wird der Typus zur Wärmcaction in den verschiedenen Theilcn der Stange um-stimmt, aber in den verschiedenen Theilen auf eine sehr verschiedene Weise. Hier könntesehr wohl der Grad, aus welchen der Typus zur Warmeaction nahe am Brennpunkte ge-stimmt ist, mit dem Grade, auf welchen der TypuS zur Warmeaction an irgend einem gege-benen Körper von bestimmter Temperatur gestimmt ist, in Harmonie stehen; aber es könnteder sich hieraus bildende Wärmeaccord in Disharmonie stehen mit dem Typus der Wär-mcaction, in den entferntem Theilen der Stange.

Man könnte hier fragen, wie es sich denn nach meiner hier angegebenen Theorie derHarmonie unter den Typen erklären lasse, daß in der chemischen Analysis jene Substan-zen, welche nicht mehr eine einzige Substanz zu bilden scheinen, nicht bloß die Ideeeiner Absonderung von einander, nicht bloß das Gefühl einer Disharmonie in uns erwe-cken; sondern, daß diese Substanzen sich auch wirklich von einander trennen, wie wirdieß bey allen Fallungen bemerken können? Dieß ist sehr natürlich. Es bedarf hiezu bloßeiner Aufhebung der allerersten innigsten Verbindung unter den Substanzen; denn, danngeht alles nach bloß mechanischen Gesetzen vor sich; das schwerere sinkt zu Boden, dasleichtere schwimmt oben an; das gasförmige entweicht, und erregt, wenn dieses Entweichenrasch vor sich geht, ein Aufbrausen ....... Die Frage reducirt sich demnach hier

bloß darauf, wie es denn geschehe, daß die erste innige Verbindung unter solchen Stoffenaufgehoben werde, bey denen die Typen auf solche Grade gestimmt sind, daß unter den-selben Disharmonie besteht. Dieß läßt sich freylich nicht nach jenen materiellen Ansichtenbegreifen, nach welchen alles nur durch Anziehen und Abstoßen erklart werden will. Wirmüsien hier die Natur etwas tiefer verfolgen, sie eines geistigem Anblicks würdigen, sie