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wie man sagt, O.uantität der Bewegung) nichts verändert wird, sondern durch welche Ver-anlassung die Substanzen er und d bloß in jene Wechselwirkung gesetzt werden, daß unterihnen eine wechselseitige Umsiimmung der Typen vor sich gehe (wie wir dieß vom Einsticheder voltaischen Säule annehmen dürfen); wenn durch eine solche äußere Veranlassung, derKörper L sich in zwey Thcile trennt, so muß allemal Folgendes eintreten: wenn der eineausgeschiedene Theil als Stoffaerscheint, und in demselben Gewichte, als davon bey der Zusam-mensetzung von L angewendet wurde, so muß der andere Theil als die Substanz d erscheinen.
Beweis. Bezeichnen wir die Intensität des Typus zur chemischen Action, wodurchsich a gualisicirt durch und thun dasselbe rücksichtlich k> mit /?; bezeichnen wir fernerdie bey der Zusammensetzung von O verwendeten Gewichttheile von a und b durch A undB; bezeichnen wir endlich durch und die Intensitäten der Typen in den Substanzena »nid l> nach ihrer Verbindung, bezeichnen endlich durch x die unbekannte Intensität desTypus an der Substanz, die bey der Trennung, nebst der Substanz a erhalten wird, so habenwir die Gleichung A« 4- B/? — A«/ 4- B/?' — A« 4- Bx, woraus folgt x /?.
Dieß zeigt sich z. B., wenn man A Gewichttheile Sauerstoff mit B Gewichrtheilcneines Metallcs verbindet, und durch die voltaische Säule am positiven Pole A Gewicht-theile Sauerstoff erhält; denn, dann sind die B Gewichttheile, die man am negativenPole erhält, reg ul i nische6 Metall.
Man könnte hier fragen, wie es nach den Ansichten der Harmonie der Typen möglichsey, daß der Körper O sich in zwey Thcile trenne, und zwar in die Substanz a und indie Substanz, die weder d noch ist, und wo an a weniger erhalten wird, als das Ge-wicht A; eine Erscheinung, die doch sehr häufig statt findet. So kann z. B. das obenerwähnte Metalloxyd in Sauerstoff, und ein Metalloxyd von geringerem Oxydationsgradedurch die voltaische Säule getrennt werden. Wie ist aber das mit der Harmonie der Typenvereiubarlich? denn durch den Einfluß der voltaischen Säule erfolgt eine Umstimmung derharmonircnden Typen «' /?' in a und b; nach dieser Umstimmung besteht entweder Har-monie oder Disharmonie unter den Typen; im ersten Falle besteht keine Trennung, sondernes erscheint der Körper L als ein Körper von ganz neuer Art; im zweyten Falle hingegenbesteht eine Trennung in die Gewichttheile A und B, wobey entweder die Substanzen aund d, oder ganz neue Substanzen erscheinen; nie aber kann in der Trennung nur ein Theilvom Gewichte A als Substanz u erscheinen.
Darauf antworte ich: Diese Erscheinung widerspricht nicht meiner Ansicht von derHarmonie der Typen. Wenn der Körper L! der Einwirkung der voltaischen Säule aus-gesetzt wird, so geschieht die Umstimmung des Typus «' im Gewichkankheile A, nicht miteincmmale, sondern allmrhlig. Es kann daher gar wohl ein Theil von A nach einer ge-wissen Dauer der Umstimmung, den Typus und ein anderer Theil den Typus «" be-