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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
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Häufig wird au den Zoophytcn und Phytozoen eine mehr oder weniger thierähulicheMuSkularbewegung wahrgenommen. Bey den Zoophywn läßt fich sogar eine Art vonwillkührlicher Bewegung bemerken ").

Z. Mechanismus am Thiers, ohne Beziehung auf unfern Planeten.

§. 140. Der Mechanismus am Thiers äußert sich auf eine doppelte, von einandersehr auffallend verschiedene Weise. Gewisse Bewegungen und Ausübungen von Kraft aufäußere Augriffe punkte, liegen in der Willkuhr des ThiereS; andere hingegen hängen vomWillen desselben gar nicht ab.

Erstere beziehen sich wesentlich auf Veränderung des Standpunktes, auf Veränderungder Gruppier»,g der Gliedmaßen gegen einander (das Thier vermag zu stehen, zu liegen,

stch zu dehnen, zusammenzurollen ) auf mechanisches Einwirken gegen die äußern

mit dem Thierkörper in Berührung stehenden Gegenstände; ferners, auf ein deutlicheresAuffassen sinnlicher Eindrücke, wo bey die Gegenstände, welche diese Eindrücke veranlassen,nicht mit dem Thicrkörper in unmittelbarer Berührung zu stehen brauchen (das Thier spitztdie Ohren nach einer gewissen Gegend hin; wendet die Augen gegen einen aufzufassendenPunkt, betastet die verschiedenen Theile eines Körpers um dessen Form wahrzunehmen . .

Die unwillkührlichen Bewegungen hingegen beziehen sich auf die Erhaltung desThieres und auf dessen Entwicklung, das heißt, auf die successive Entwcrfung bestimm-ter Lebensbilder, nach einem vorgeschriebenen Gesetze der Continuität. Hieher gehören dieBewegungen, am Athmcn, Verdauen, Afsimiliren, Ausscheiden..... Die unwillkühr-lichen Bewegungen sind nicht zufällig, sondern sind eine Folge des einmal geweckten Typuszum erwähnten Entwürfe successiver Lebensbilder.

In der Willkühr des ThiereS liegt es, innerhalb bestimmter Gränzcn auf die Außen-welt einzuwirken; Bewegungen darin hervorzubringen; verbundene Theile zu trennen, ge-trennte zu verbinden; die Action der Außenwelt nach ihren verschiedenen Modificationcnaufzunehmen, oder von sich zu weisen; den Lebcnsfunetionen nachtheilige und zuträgliche Ein-flüsse zu suchen und zu vermeiden, oder umgekehrt; u. s. w. Nicht in der Willkühr desThieres liegt es aber, den Typus seines Lebens aus seinem Schlummer zu wecken; diesemTypus diese oder jene Tendenz, für den Entwurf successiver Lebensbilder, nach diesem oderjenem Gesetze der Continuität zu ertheilen; die Einwirkungen der Außenwelt auf die innern

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"-) Niel Interessantes über Zoophytcn, namentlich Infusionsthiere findet sich unter andern in Trennranus Biologie.