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Hieraus suche x mW vHieraus erhält man:
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I 4- ^
AI.A.
^ x .^. — ss — ^ 4- p — p ^ —
-x- ^ ^7 (^' " ä)' -?(k- - p" - rH 4- p' (ä - -e) 4-4- x (/^ — i-) — p(^ — r) 4- ss(^ 4- r') —> 4- zt/ss — — x, und
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?llso ist der Ochenbruck x von allen Kräften und ihren Angriffspunkten, von denGrößen AI, I, tl, abhängig, aber nicht von der Winkelgeschwindigkeit rv; hingegen ist^ bloß von den zur Richtung 8a parallelen Kräften, nicht von ihren Angriffspunkten, dannvon den Größen >v, AI, tA abhängig. Die Centrifugalkraft des Schwerpunkts 8 ist ^
— ^ diese ist fortwährend nur nach der Richtung a8 wirksam, und ganz
so, als ob die Maffe AI im Punkte 8 conccntrirt wäre.
§. iQz, Wenn die Schwerpunkte zwcycr Masten A. und L, nach einerlei) Richtungin eincrley gerader Linie sich fortbewegen, und zwar die Masse mit der Geschwindigkeita, die Mäste II mit der Geschwindigkeit k>; wenn ferner L von ^ eingeholt wird, sodaß II der gestoßene, hingegen ^ der stoßende Körper ist, so wird durch den Stoß dieGeschwindigkeit in beyden Körpern verändert. Bezeichnen wir die Geschwindigkeiten »achdem Stoße, die den Massen A. und L zukommen, durch « und so entsteht die Glei-chung 4- II b ^ sey-m die Massen vollkommen hart oder vollkommenweich, oder auch vollkommen elastisch. Im Falle der vollkommnen Härte oder Weichebesteht aber zu gleicher Zeit die Gleichung « — /?, daher die GeUwinbigkeiten nach dem
Stoße folgendermaßen ausgedrückt sind: « — /S ^ a 4- ^ ^ ^
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kommncn Elasiicitat hingegen, besteht nebst der vorletzten Gleichung auch noch folgende:4- L. — tA. 4- L. woraus folgt,
« ^ .md ^ i.
5. 4- L ^ 4- L '
§. 104. Wenn ein Punkt a von einem andern a beständig angezogen wird, esmöge sich a in irgend einer beliebigen Entfernung von c bestnden, wenn überdies; die Stärkediestr Anziehung von der Entfernung abhängt, in welcher die Punkte jedesmal von ein-ander abstehen, so daß die Größe der Anziehung eine Function von der erwähnten E>m
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