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daß die Massen constant rücksichtlich der Größe, aber veränderlich rücksichtlich de? Identi-tät scyn können, wie dieß bey allen organischen Körpern der Fall ist.
Aus diesem dynamischen Lehrsatze der virtuellen Geschwindigkeiten folgt als ein ein-zelner Fall der berühmte statische Lehrsatz der virtuellen Geschwindigkeiten. Denn, wenndie Masten in dem Systeme, das wir vorhin in jedem dynamischen Zustande überhauptbetrachteten, als constante Größen angenommen werden, und ihre Geschwindigkeiten auchals beständige Größen erscheinen, welches dem statischen Zustande entspricht, so werden dieDifferenzialc der Masten und jene der Geschwindigkeiten — o, und es folgt das sta-tische Prmcip nach der bekannten Form pcls ck- pAs -s- ..... ^- o.
Das -bekannte Gesetz vom Hebel ist nichts als die allercinfachste Ansicht des stati-schen PrincipS der virtuellen Geschwindigkeiten.
Ganz dasselbe gilt von dem bekannten Lehrsatze vom Parallelogramm der Kräfte.
Eben so folgt hieraus der Lehrsatz der schiefen Fläche. Alles dieses findet sich aus-führlicher in meiner weitern Enrwicklung und Anwendung des Gesetzes der virtuellen Ge-schwindigkeiten , und ist überdies; Jedermann aus den Elementarlehren der Mechanik hin-länglich bekannt.
H. 94. Das von den französischen Analytikern sogenannte ?rinc:!p>e gensral eisclz-namic^ns aiti'ibus ä el'AIernkert verdient hier gleichfalls angeführt zu werde!?: Esbestehe ein System von Massen in, nst, m", ...... (deren jede als ein
physischer Punkt gedacht wird); die unmittelbar in in angebrachte Krafthabe jene Richtung und Größe, daß sie der Masse in binnen ckt, nach
jener Richtung, wornach sich in im Systeme wirklich bewegt,das Ges chwindigkeit sin crement ckV ertheilen würde, wenn in binnenckt vom Systeme getrennt, ganz frey wäre; es erlange aber na binnen cktnach erwähnter Richtung wirklich das Geschwindigkeitsincrement ckv(weil in nicht frey, sondern am Systeme gebunden ist); es haben fernerckV, ckv' in Bezug auf m, dann c!V", ckv" in Bezug auf m", dann . . . . .ahnliche Bedeutungen, so ist Folgendes richtig: Es besteht zwischen denVerlusten ni(ckV—ckv), nck(ck/—clVH, in ftlv"—ckV ), . . . . . ., der einzelnenJncremente an VewegungSquantiraten eben so ein statisches Gleichge-wicht, als ob die Ausdrücke in(ckV — 6v) . . . . . . relative Quantitäten
von Drucken waren, welche Drucke in m, in, inF angebracht,
nach jenen Richtungen wirken möchten, wornach V, v, dann VF v', dann bezogen wurden H
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