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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
Entstehung
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in ihrer dadurch trächtig gewordenen Gebärmutter bildet, sind die Häute der eyförmigcnBlasen, in welchen dann nach bestimmten Terminen die Leibesfrucht sichtbar wird, diemittelst der Nabelschnur mit jenen Häuten, und so mir dem Uterus der Mutter selbst,in Verbindung steht, und dadurch bis zu ihrer Wurszeit ernährt wird. Die Verbin-dungsart des trächtigen Issm-us mit den Häuten der Nachgeburt und durch diese mit derFrucht, zeigt bey den Säugethieren eine dreyfache Hauptverschiedcnheit. Entweder näm-lich, hängt die Gebärmuttcrhöhle mit der ganzen äussern Haut des sogenannten Eyes zu-sammen; oder ste ist mittelst einer einfachen zssacenw, oder aber durch zahlreichere cot?-lockoneir mit derselben verbunden.

Was die Ordnung des Wachsthums und der Ausbildung der Gliedmasscn am Em-bryo anbelangt, so werden immer diejenigen äussern Organe am frühesten ausgebildet undvervollkommt, die dem jungen Thiere zu seiner Lebensweise die nothwendigsien sind.

XXIII. Brüste und Zitzen der Saugcthicre.

H. 86. Im Allgemeinen sind bey den Säugethieren nicht blos die Weibchen,sondern auch die Männchen mit Zitzen versehen. Bey den im Wasser und unter der Erdelebenden Säugethieren sind die Milchdrüsen nur ganz stach unter der Haut verbreitet,ohne zu Brüsten oder Eutern ausgebildet zu seyn.

XXIV. Bebrütetcs Küchclchen und Organe des Eyes.

§. 87. Hauptthcile des Eyes: Schaalc, memdiana akdrnninis, das doppelte Ey-weiß, der Dotter (der mit einer eigenen Haut umzogen ist, die sich durch stockigte Schnürein das innere Eyweisi verläuft) der mit weißlichen concentrischcn Kreisen umgebene kleinemilchweiße ründliche Fleck (ackert,neula) oben aus der Haut des Dotters.

Die erste Spur des Embryo zeigt sich zu Ende des ersten Bruttages neben dercia-cki-iarrcki. Am Ende des -weissen Tages zeigen sich Spuren von rothem Blute aufder Fläche der Dotterhaut, und erscheinen als wahre Adern; der Hauptstamm aller dieserVenen tritt in die Psortader des Küchclchens, so wie hingegen die in diese Dotterhaut sichverlaufenden Schlagadern, aus dem Stamme der Gekrösartcrie derselben, entspringen.Zt> Anfange des drittel, TageS zeigen sich die ersten Rudimenta des Herzens und der ersteEireulationsprozeß; n. s. w. Am sechsten Tage zeigen sich die Muskulär - Bewegungen.An, neunten Tage beginnt das Verknöcherungsgeschäft, indem der Knochensaft in zmmcckaossslleationis verhärtet. Am vierzehnten Tage brechen die Kiele der Federn hervor. Amcin und zwanzigsten Tage durchbricht endlich das Küchclchen die Eyerschaale.