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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
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ausnehmendes ContracrionSvennögcn in ihrem gallertartigen Parcnchnma. Das wesentli-che innere Organ ist bey ihnen blos Verdauungswerkzeug; die Gestalt der Zoophyten undPhytozoen ist strahlenförmig.

I) Anatomismus und Plasticismus am Thiers, ohne Beziehung

auf unfern Planeten.

§. 59. Das Thier laßt sich durch das anatomische Messer in Zellgewebe, Muskel-faser und Nervensubstanz zerlegen.

Es besitzt in seinein Innern wenigstens zwey -Organe, nämlich Herz und Darm-kanal.

Der Thierkörpcr unterscheidet sich im Allgemeinen durch Symmetrie in der äussernGestalt.

Es besteht eine Gradation in der Organisation. Das inaximum, und mimmrunderselben bezieht sich auf die größere oder geringere Anzahl ungleichartiger Organe incinerley Individuo, und hiernach ließe sich vielleicht eine Stufenleircr der thierischen Voll-kommenheit vom Menschen bis zum JnsufionSthiere aufstellen. Steige man dieser gemäßvom Menschen zn den niedrigsten Thicrklasscn herab: so bemerkt man Folgendes merk-würdige Gesetz: Die Größe des Gehirns im Verhältnis; mit der Dicke der Nervennimmt allmahlig ab; zugleich nimmt aber die Große der Nervenknoten zu. Die Blut-masse nimmt verhältnißmäßig zur Masse des ganzen Körpers ab. Die im Gehirne cir-culirende Blutmasse im Verhältnis; zur Blutmasse im Thiere, nimmt allmählig ab. Ebenso bemerkt man ein Abnehmen an der verhältnißmässigen Größe des Herzens.

§. 6c>. Hier folgen die wichtigsten Sätze aus der vergleichenden Anatomie derThiere, wornach vielleicht einst eine wissenschaftlicher gegründete Classification der Thierehervorgehen wird, als die bisher angenommene ist. Ich habe mich hier an Blumenbachsvergleichender Anatomie vorzüglich gehalten.

Vergleichende Anatomie der Thiere^).I. Gerippe.

§. 61. Säugethiöre. Schede! mit echten Nähten; Gebiß, unbewegliche Ober-kiefer; c>s intermaxillare; zwey ccmäzlli oocchitulos; sieben Halswirbel; sieben bewegli-

Blmncnbach, vergleichende Anatomie.