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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
Entstehung
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abweichen, welche dieser von einem wirklichen Punkte der Erde nach dem Augedes Beobachters hin beschreibt; denn jeder der bcyden Endpunkte der gekrümmtenBahn in diesem letzten Falle, ist mit einer eigenen Atmosphäre umgeben, und jede dieserbeyden Atmosphären äußert (bis an die Gränzcn ihres Wirkungskreises) einen eigenthüm-lichen Einfluß auf die Krümmung des Lichtsirahls. Wie sehr aber die jedesmalige licht-brechende Atmosphäre von Temperatur-, Feuchtigkcitszustand, von Qualität des Korpers,aus welchem die Atmosphäre sich entwickelt u. s. w. abHange, ist leicht zu begreifen.

§. 4 z. Wenn gleich im Forschen über die Natur, jene Methode, wobey nicht zuatomistischen Hypothesen seine Zuflucht genommen wird, wobey nicht an sich uncrweiSlichematerielle Stoffe, und an sich unerweisliche Bewegungen angenommen werden, sondernwobey alle Erscheinungen als Aktionen jener Körper betrachtet werden, an denen wir die Erschei-nungen wahrnehmen, wobey ferners aus den Erscheinungen der Character dcr Actioncn, undhieraus der Character des Typus der Actione« entworfen wird, wobey daher aller Materieein Grad des Lebens zugemuthct wird; wenn gleich diese Methode den entschiedenen Vor-zug behauptet, daß nur sie cinstmalen einen philosophischen Ueberblick der gesummten Naturgewähren möchte; daß nur durch sie die lebende und sogenannte leblose Natur einstmalenals eine ununterbrochene Kette erscheinen möchten; wenn gleich diese Methode keine ursprüng-lichen Formen und wechselseitigen Lagerungen der kleinsten Theile unter einander zulassen kann,so verdienen doch hier, wo wir vom Anatomismus und Plastieismus handeln, einige sinn-reiche Hypothesen über die Gestalt und Lagerung der Atome aus der unzähligen Menge vonAbsurditäten, die über diesen Gegenstand ersonnen worden, ausgehoben zu werden. Hiehergehört ganz vorzüglich dasjenige, was Dalton in seinem neuen Systeme der Naturwis-senschaft annimmt. Es bezieht sich kurzgefaßt auf Folgendes:

§. 44- Weil sich jeder Körper in einen elastisch-flüssigen verwandeln läßt, so mußman schließen, daß derselbe aus einer ungeheuren Anzahl Atomen, welche durch die Kraftder Anziehung zusammengehalten werden, bestehe. Es gibt eine Anziehung der Cohäsion,und eine Anziehimg der Aggregation. Die letzten Thcilchen der homogenen Körper sindgleich und ähnlich. Jedes Theilchcn eines Körpers besitzt nebst der anziehenden Kraftauch eine repulsive, die dem Wärmcstoffe zugeschrieben wird. Vermöge dieser berührensich die Theilchen nicht, und lasten sich bey der Verdichtung einander nähern.

Dle rein elastischen Flüssigkeiten bestehen aus Theilchen, welche von weit ausgedehntenaus Wärmestoff bestehenden Atmosphären umgeben sind, indem das Volum der Atmo-sphäre oft iooo 2000 mal das Volum des Theilchens in einem tropsvarflüssigen oderferten Zustande übertrifft. Die Figur des Aromes mag daher wie immer seyn, so wirdsie um seiner Amn-phäre eine Kugel bilden; und zwar werden diese Kugeln alle gl«ichg seyn, und sich wie Schrotkömer, in horizontalen Schichten geordnet befinden. Wir