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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
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z. B. däs hydrostatische Gesetz, das bey communicirenden Gefäßen alle Wasseroberflächenin die Oberslache jenes Kugelsegmentes fallen, welches der Gestalt unserer Erde entspricht,u. f. w.

§. Zo. Wenn, wie I-azckcme und Qaze Ougzac: durch ihre Untersuchungen dargcthanzu haben scheinen, iin benetzten Haarröhrchen von einerlei) Durchmesser einerlei) Flüssigkeit, unveränderlich dieselbe Höhe erreicht, möge auch das Haarröhrchen aus welch immereiner Materie bestehen, so würde dieß einen wenigstens geringen Grad von Individualitätin jener plastischen Action beweisen, welche die Flüssigkeit im höher» Tempcratursgradedann ausübt, wenn sie zur selbstbedingten Thätigkeit durch das Crystallinische aufgefordertwird. In den Niedern Temperatursgraden verhält sich die Flüssigkeit ganz auf dieselbeWeise. Das Crystallisiren derselben ist unveränderlich dasselbe (die Crystalle haben eineund dieselbe Figur) möge auch das Anschießen der Crystalle durch das Eintauchen, vonwelch immer einem crystallinischcn Körper begünstigt worden scyn.

§. Z i. Eine Flüssigkeit steigt, unter übrigens gleichen Umstanden, im Haarröhrchenhöher, wenn die Flüssigkeit dichter, ihrem Frierpunkte näher ist "). Zu gleicher Zeit aberist dieses Aufsteigen weniger regelmäßig, und es ist von den geringfügigsten äußern Um-ständen weit abhängiger (daher zieht Tmxiluce, für Versuche über Capillarität, den Alkoholdem Wasser vor, welcher crstcre, bey den gewöhnlichen Temperaturgraden, von seinemFrierpunkte sehr weit entfernt ist). Dieß erklärt sich sehr wohl auS unser» hier ausein-andergesetzten Ansichten über das Crystallisiren und Capillarisiren, nämlich, über das Uebcr-gehen aus dein passiven Verhalten des Plasticismus, in das activc Verhalten des Plasti-cismus, mit mehr oder weniger Aeußcrung von individueller Selbstbestimmung. Bey nie-driger» Temperatursgraden, bey einer weniger extensiven Aeußcrung der Räumlichkeit, wirddie Räumlichkeit intensiver, in einem höher» Grade srlbstbesiimmend, ausgedrückt; unddieß geht so lange in einem steigenden Verhältnisse fort, bis endlich die Selbstbestimmungin der räumlichen Action, mit dem höchsten Grade von Individualität, im höchsten Graderücksichtslos auftritt, bis nämlich das Flüssige, nicht mehr blos im Gegensätze der Schwere,folglich mit Beziehung auf dieselbe, selbsthandelnd, blos auf- oder nicdersteigt, sondernganz eigene geometrische Formen darstellt, welche auf keine Beziehung mit der Schweredeuten. Wie aber bey abnehmender Temperatur und bey zugleich abnehmendem Extensivenin der räumlichen Actio», das Intensive jener Action zunimmt, wie demnach das Unin-

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behauptet sogar, daß Höhe und Dichtigkeit sich zu einander proportional verhielten. Ablein diep ist mehr ein Resultat wer Hypothese, worauf er seinen Kalkül stützt, als der Versuche;vielmehr weichen die Versuche von bmzssc hievou etwas ab (Itim xl^Rauc.' 'b- 1- p.