Stimmung des Typus zu dieser oder jener Actio» ansehen. So ist dann verschiedeneAusdehnung eines Körpers, blos verschiedene Stimmung des Typus zur Wärmeaction,nach der subjeetiven Seite hin, bezogen; — verschiedene Temperatur blos die verschiedeneStimmung des Typus zur Wärmeaction nach der objektiven Seite Hill bezogen: — soist ferners die Bewegung der auf einen bestimmte«, Grad geweckte Typus zur BewegungS-aetion; — die Entwicklung einer Pflanze von ihrem ersten Aufkeimen an, bis zu. ihremVergehen, der auf eine bestimmte Weise geweckte Typus zur Lebensaction: — so ist end-lich das ganze Gebäude zusammenhangender Ideen, das sich im Geiste erhebt, und sichselbst bis an das Unendliche hin zu verbreiten erkühnt, nichts anderes, als der auf einebestimmte Weise geweckte Typus zur geistigen Aetion, die das Unendliche in sich fassenkann, da der Geist selbst seiner Natur nach unendlich ist.
Diese Ansichten vorausgeschickt, übergehen wir nun zu unfern, Gegenstände:
§. 26. Bey einer nieder«, Temperatur der Flüssigkeit, wobey diese (weniger ausge-dehnt) wcge«, des geringer«, Extensiven im räumlichen Erscheinen eines mehr Intensiveniin räumlichen Erscheinen fähig ist; in diesen, Falle vermag ein schon bestehender Crystall(in welchen, der PlasticiSinus sich in einen, hohen Grade äußert, in welchen, daher derTypus zur plastischen Aetion auf eine«, hohe«, Grad geweckt ist) den Typus zur Cryftallisa-tion in der Flüssigkeit dergestalt zu wecken, daß die Crystallisation wirklich vor sich geht(z. V. das Wasser einige Grade unter dem Gefrierpunkt erkältet, schießt zu Crystallenan, sobald es mit einer Eiönadel berührt wird.)
Hier ist nämlich die kleinste Veranlassung hinreichend, das Erscheinen der Flüssigkeitmehr nach der activen als nach der passiven, und nach einer entschiedene«, Seite von in-dividueller Selbstbestimmung hin zu wenden. Bey einer höhein Temperatur der Flüssigkeit,wobey diese (mehr ausgedehnt) wegen des mehr Extensive«, im räumlichen Erscheinen einesweniger Intensive«, in, räumlichen Erscheinen fähig ist; in diesem Falle wird zwar durchdie Berührung der Flüssigkeit mit irgend einer Crystallinischen, das Erscheine«, der Flüs-sigkeit nach der active«, Seite hin gewaudt; allein, nicht mit der oben erwähnten indivi-duellen Selbstbestimmung, so«,der«, auf eine Weise, wobey allemal eine Beziehung aufjenes passive Verhalten hervortritt, das der Materie überhaupt zukommt. Wie könnteaber die Materie sich auf eine allgemeinere uuindividuellerc Weise, von eine«,, tiefer«,Standpunkte der Selbstbestimmung aus, acciv (in ihren, räumliche«, Erscheine«,) äußern,als, indem sie der sie allgemein beherrsche«,den Schwere unmittelbar zuwider handelt, undsich trotzig ihrer eintönigen Aufforderung widersetzt. Wird daher das Erystallinische ineine Flüssigkeit von höherer Teinperatnr getaucht (z. B. Glas in Wasser, Glas in Queck-silber) so steigt oder senkt sich jener Antheil der Flüssigkeit, welcher den: Erystallinische«,am nächsten steht, und von letzteren an, heftigsten aufgefordert wird, von den, allgemeinen