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- 5 (g); hieraus folgt " k (c>) — o, ferner t (m) Ii ; es ist
aber — Ii zugleich der Werth, den dann hat, wenn () — o ist.
Wir haben ferner:äf> -/>. ckl; ferner ck ^ ^ (<A -st ,1 1; alfo:
I. ^ ^ S -st S, ) ck (Z 0 — S -
Gefetzt nun, wir könnten ^ und Lh als Functionen von in -st l) durch S (<)) und(s)) ausdrücken, so ließe sich ans obiger Gleichung der Werth von ^ durch jene von<) ausdrücken, nachdem 0 so bestimmt worden wäre, daß für () ^ c> der Werth von^ Ii ausfallen möchte. Sey der solchermaßen für ^ gefundene Ausdruck folgender:^ — 1^ (()); hieraus folgt ^ ^ 1 (<?) — Ii? ferner: ^ — I? (I>1) — o.
Ans der Gleichung Ist (N) — o, folgt der Werth von IVl.
?kuf ähnliche Art, als hier die binnen der ersten Oscillatisn aufgelöste Quantitätm -st M analytisch ausgedrückt wurde, laßt sich die binnen der zweyten Oscillation cry-stal.lifirte Quantität -st iölz analytisch ausdrücken, u. f. w. Hieraus ergebensich die fernen, analytischen Combinationcn über diesen Gegenstand, wozu ich hier nureinige Winke geben wollte, da ich zu sehr vom Hauptzwecke dieser Schrift abkommenwürde, wenn ich jenen Gegenstand hier erschöpfen wollte.
§. 22. Höchst auffallend und noch ganz unerklärlich ist der Einfluß der Luft aufdas Anschießen der Crystalle ans einer Auflösung, wie dieß (sta^-Imssaa vorzüglich ge-zeigt hat. Man fülle eine Baromcterrohre mit Quecksilber einige Ccntimeter hoch, treibealle an den Wanden anhangende Luft aus, indem man das Metall zum Kochen bringt;dann fülle man die Röhre ganz voll mit einer warmen und concentrirten Glaubersalzauf-lösung, halce sie mir dem Finger zu, kehre sie um, und stelle sie in eine Quecksilber-schaalc; es wird keine Crystallifakion entstehen. Läßt man aber eine ganz kleine Luftblasein die Röhre: so wird sie in kurzer Zeit erfolgen.
Wo wir eine Erscheinung nicht zu erklären im Stande sind, mögen wir uns begnü-g en, dieselbe mit andern correspondircndcn Erscheinungen zu vergleichen, und so, durchhervortretende Aualogieen, das Naturgesetz, worauf diese Erscheinungen beruht, zum we-nigsten als ein Ahnden in uns hervorzurufen. Und in der That, wie richtig leitet unsoft ein dunkles, nicht deutlich bewußtes Ahnden, wenn wir gelernt haben, die Aussprüchedesselben richtig zn deuten?
Die Erscheinungen der Sympathie und des Antagonismus, welche als einzelne Mo-dificationen einer dynamischen Wechselwirkung überhaupt betrachtet werden müssen, beste-hen nicht blos an den, Systeme aller lebenden Geschöpfe zusammen genommen, auch nichtausschließlich an den einzelnen Organen, welche zusammen genommen ein lebendes Jndi-