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die aus der Mutterlauge angeschossen sind) oft eine beträchtliche Menge dessel-ben auflöst. Hier ist nämlich durch das Pulverisircn der Widerstand gegen Auflösungvermindert worden, daher die Liguisication ungehindert vor sich gehen kann, u. f. w.
Ich will nur in einigen Hauptzügen andeuten, wie der hier vorgetragene Gegenstanddem analytischen Kalkül unterworfen werden könne; ich behalte mir aber dessen fernereEntwickclung für die Nachtrage vor.
Wir betrachten hier nur eine einzige Oscillation, die allererste, deren Dauer^ a -st ^ sey; es sey nämlich die Dauer, binnen welcher die Lignificarionskraft wirksamist, a, hingegen die Dauer, binnen welcher die Crystallisationskraft wirksam ist,— Am Ende der Zeit n oder zu Anfange der Zeit besteht nämlich Gleich-gewicht zwischen Liquiftcationskraft und Crystallisationskraft, in jenein Augenblicke nämlich,wo von der Crystallmaste die Quantität ^ in ausgelöst ist. Jeden beliebigen Thcil derDauer a oder jener bezeichnen wir durch t oder 1A Die diesen Zeiten entsprechendeQuantitäten ausgelöster Crystallmasscn bezeichnen wir durch cz und in -st t). also wird fürt — a, das entsprechende cz — m, und für 1" — das entsprechende m -stin -st ZVI, wenn in -st lVl die binnen der ganzen Oscillation ausgeloste Quantität aus-drückt. Während der ganzen Dauer n nimmt die Liguificationökraft fortwährend ab, be-steht aber unausgesetzt, daher nimmt die Quantität der Liquificationsacri'ou fortwährend zu.Binnen der ganzen Dauer ^ nimmt die entgegenwirkende Crystallisationskraft fortwährendzu , daher die Quantität der Liguificationsaction fortwährend abnimmt, bis sie endlich ^ c>Wird. Nichts desto weniger nimmt die aufgelöste Quantität, sowohl binnen der Dauer aals binnen jener ^ beständig zu. (Die Analogie mit der Pendeloscillation ist leicht zufinden, wenn man die relative Schwerkraft, die Quantität der Bewegung, und den durch-laufenen Bcgen in Erwägung zieht). Wir bezeichnen durch und S die den Zeitenr und ? entsprechenden Kräfte der Liguisication und Crystallisation, und eben so durch ^und 5^ die entsprechenden Quantitäten der Liguisicationsaction. Wir bezeichnen ferner durch 9»und K die den Zeilen t und entsprechenden Kräfte, welche sich der kiguificationsactionentgegensetzen (analog der Reibung, dem Luftwiderstände, am Pendel).
Wenn gleich hier das Gesetz der Liguisicationsaction gesucht wird, und nichtjenes der Buvegungsaction, so wird doch Jeder, der mit dem Geiste der analyti-schen Mechanik vertraut ist, den Grund folgender Behauptungen leicht begreifen:
c!<z — II clt; ferner ckzc/ — 1 (9? — ^) üt; also: I ^ ^ —
^ -st L. Gesetzt nun, wir könnten uno ais Functionen von g durch (cz)und h?, (g) ausdrücken, so ließe sich aus obiger Gleichung, der Werth von durchjenen von cz ausdrücken, nachdem (l so bestimmt worden wäre, daß cz und ?// zugleichverschwinden mochten. Sey der solchermaßen für >/> gefundene Ausdruck folgender: