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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
Entstehung
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vidmim darstellen. Nein! diese Erscheinungen treten in der ganzen Natur auf die man-nigfaltigste Weise hervor. Dieß laßt ßch sogar durch geometrische Construccion, bildlichauf eine leicht zu fastende Weise zeigen.

Denken mir uns die gerade Linie ao, und betrachten bey derselben bloö die dynami

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sche Wechselwirkung hinter den. Punkten d und e, nehmen mir fernerS an, diese Linie sey um ein-vertikale Axe dergestalt beweglich, daß sie in allen Lagen unveränderlich mit einerlei) Horizcn-talcbene zusammen falle. Es erhalte nun durch irgend eine Veranlassung, der Punkt e eine Bestimmung nach irgend einer Richtung hin B. nach Norden): so zeigt sich die dynamischeWechselwirkung zwischen ib und «auf eine dreysache Weise, r) Ist die UmdrchungSarezwischen K und o, so hat der Punkt b eine entgegengesetzte Tendenz als jener v; esbesteht zwischen b und e ein Antagonismus. 2) Befindet sich die UmdrehungSape in b,so wird der Punkt b durch die Tendenz von e gar nicht influenzirt; cS besieht zwischend und o ein Antagonismus ^ 0, oder eine Sympathie 0, oder ein Jndiffcrentis-mus. z) Befindet sich endlich die UmdrehungSaxe in a, so hat der Punkt b dieselbeTendenz als jener e; es besteht zwischen b und <? eine Sympathie.

Der gasförmige Zustand ist jener der höchsten Expansion; der crystallinischc jenerder höchsten Contraction; zwischen diesen bcyden entgegengesetzten Zustanden besieht dasTropfbarflüssige als Zustand der Indifferenz. Und so besteht die Trias: Gas-Zustand,crystallinischer Zustand, tropfbarflüstiger; so wie die Trias besteht -che, e und 0 e;so wie die TriaS besteht, warm, kalt, gemässigt.

Nach diesen vorangcschickten Sätzen kehren wir wieder zur Crystallbildung durchEinfluß der Luft zurück, und beziehen unsere Betrachtung 1) ans den Antagonismus; 2)aus den JndifferentismuS; z) auf die Sympathie.

1) Die übergesättigte Auflösung, das Tropfbarflüssigc, in Wechselwirkung gebrachtmit Gas, übergeht zum Theil in die crnstallimsche Form '). Die Leidner - Flasche vonInnen, mit positiv elektrischen Körpern in Wechselwirkung gebracht, wird von Aussen ne-gativ elektrisch. Die Erde in ihrer Oberfläche erhitzt, hat eine Abkühlung in einiger Tiefe

*) Könnte man durch einen eigenen Kunstgriff im luftleeren Räume einen Theil der Flüsiig/kcit zum Crystallisircn bringen, so möchten sich umgekehrt zu gleicher Zeit Luftblasen entwickeln.Nach den gewöhnlichen Ansichteil der Phusik würde man dicsi dadurch erklären, als sey beim, Uebcr.'gange aus dein Flnsiigen in den festen Zustand, eine Portion Wärmcstosi frey geworden, welche einenTheil der Flsisiigkeit in dunsiförmizen Zustand versetzt habe.

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