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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
Entstehung
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Perioden (Schalt an Kalkerde dann Meercssalz), welche dem Entstehe,', der organischenWckc nachgefolgt sind.

N >ch den hier aufgestellten Ansichten der auf einander folgenden Formationen lastensich folgende FormationSfuiten angeben: Formationssuite des Thons (Granit, G. euß,Glimmerschiefer, Urthonfchiefcr, Uebergangsthonschiefcr, Grauwackenschiefer, Grauwache,Sandstein in verschiedenen Formationen der Flötzgcbirge, Flötztrappgebirge und aufge-schwemmte Gebirge, Steinkohlengcbirge bis zu den jüngsten Braunkohlen und Sandlagern,zuletzt vielleicht Moore) enthalt Kohlenstoff, theils angedeutet, theils wirklich; und in sei-nen jünger» Formationen, Abdrücke und Versteinerungen vorzüglich von vegetabilischenUcberrestcn. Formationssuitc des Kalks (Urkalk, UebcrgangokAr, Flotzkalk, Kreide, Kalk-,tust) enthält hausig thierische Ueberrestc. Formationsfuite des Porphyrs und Syenits.

Auch an den Metallen, lasten sich diesen Ansichten gemäß, Bckdungöperioden angeben.Die Bildungsperiode der Metalle fangt eu z vor dem Auftreten der organischen Weltan, dann wird sie wieder fortgesetzt. Diesen Bilduugsperioden gemäß (von der ältestenangefangen) besteht folgende Eintheilung: Wasterbley, Zinn, Wolfram, Tantaleum, Chrom,Tican; ferner: Arsenik, Kobalt, Kupfer; ferner: Gold, Tellur, Spießglanz, Silber, Uran,Wismuth, Nickel; ferner: Bley, Zink, Braunstein, Quecksilber. Das Eise» gehört allenBildungspcrioden zu.

Die Metalle befolgen auch rücksichtlich ihres geographischen Vorkommens gewisse all-gemeine Gesetze: Minder cohärcnte Mccalle liegen mehr gegen den Aeguator, cohärenteremehr nach den Polen hin. Eisen ist nach Norden häusiger als nach Süden verbreitet;dorr ist es minder oyydirt, als hier, dort erscheint es häusig als Magneteisenstein. DasKupfer siudet sich im Norden häufig gediegen. Gold, Silber, Bley, Zinn, Quecksilberliegen vorzüglich gegen den Aeguator.

Rücksichtlich des gcognostischen Vorkommens der Erze und Metalle, so wie der brenn-baren Mineralkörper, gelten, folgende Hauptrcgeln: im Granit bestehen vorzüglich erzfüh-rende Quarzlager; im Gneuß erzführende Gange, bedeutende Formationen von Zinn,Bley, Silber, Kupfer, Kobalt; im Glimmerschiefer dasselbe; im Urtrapp finden sichmächtige seltene Erzgänge, Formationen des Zinnes, Bleyes, Silbers, Kupfers, Kobalts,Goldes, enthaltend. Der Graumackenschicfcr enthält Erze in Lagern, in Stöcken undGängen, bildet erzreiches Gebirge, ist reich an Silber, Bley, Kupfer, Gold, Quecksilber;der Uebergangskalk halt Bley, Silber, Eisen; der älteste Flötzsandstein enthalt Steinkoh-lenlager; der älteste Flotzkalk führt Kupfer, Kobalt, Eisen, Galmey in Flohen und Gän-

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