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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
Entstehung
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kohlen - Gebirge, Alpen Kalkstein, Steinsalz, ältester Gyps, Jurakalkstein, Bunter Sand-stein, jüngerer Gyps, Muschelkalkstein, Kreide, Quadersandstein, Flötzkieselschiefer, Flöß«thonschiefcr, Flötztrapp. Zur dcitten gehören: Nagelstich, Kalktuss, Seisenbanre, niedri-ges Land.

Zu den Gebirgen vulkanischen Ursprungs gehören: Lava, Peperino, Rappili, vulka-nische Asche, vulkanisches Eonglomcrat, Paustlipptnff, B>m stein, (?) Auswürstinge.

Ileberdieß wi-d noch eine sechste Klasse von Gebirgen angenommen, nämlich diePseudovulkanischen Gebirge, die das Produet zum Thcil iwch fortdauernder Erdbrändesind, wobey keine Eruptionen wahrgenommen »verde». P

Zur allmähligen Bildung der Gebirge nach ihren verschiedenen Formationsperioden,werden mehrere auf einander folgende Wasscrbcdeckungcn angenommen, ungefähr in fol-gender Ordnung:

1) Allgemeine große Wasserbedeckung; ruhiger Stand des Gewässers; allmahligerruhiger Rückzug desselben; als Folge davon gleichförmige Lagerung mir abfallendem Ni-veau des 'Ausgehenden, reinste chemische Ausbildung der durch Anschuß ausgeschiedenenMassen. Aelterc Urgebirge.

2) Zweite große Wasscrbcdeckung von niedrigem Stande, weniger ruhiger Standdes Gewässers. Ueber die ältern Urgebirge abweichend und ununterbrochen gelagert, we-niger crystallinisch. Jüngere Urgebirge. Stillstand in der Gebirgsbnlduug; Anfangdes Organismus.

z) Neues Ansteigen der zweyten Wasscrbedeckung, Zerstörung bey dem Zurückzugeund neuen Ansteigen, weniger chemisch reine Ausscheidung, allmähliger Abfall, abweichendeLagerung gegen die Urgebirge; conglutinirte GeblrgSarten, die allmählig in chemisch reinanSgcbildcte übergehen, unter sich gleichförmige Lagerung mit abfallendem Niveau desAusgehenden: Aeltere UebergangSgebirge.

4) Abermaliges Ansteigen des Gewässers zu beynahe derselben Höhe; Zerstörungbeym vorigen Abfalle und neuen Ansteigen, übrigens ruhiger Stand des Gewässers; ab-weichende und unterbr'vchcne Lagerung gegen die ältern UebergangSgebirge; reinere chemischeAuchcheidung; besseres erystallinisches Gefüge: Jüngere UebergangSgebirge.

z) Partieller ruhiger Stand des zwischen den Gipfeln der UebergangSgebirge ge-dämmten Gewässers: Dünn geschichtet oft abwechselnde Lage der jüngsten UebergangS-Gebirge.

Stillstand in der Gebirgsbildung. Völliges Gedeihen des Pflanzen- und Thierreichs.

O Iasche Gebirgskunde.