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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
Entstehung
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beherrschend hervortreten. Sind die Anomalieen von der Art, daß das dem Entwürfesucccssiver Lebensbilder, entsprechende Gesetz der Continuität ßch nur schwach und ver-worren ausspricht, so besteht am Typus des organisirtcn Körpers der Charakter derZ ufälligkei t der Passivität; die LebenSaction des organischen Körpers ist geschwächt;es besieht ein krampfhafter Zustand Im Tode erreicht der Charakter von Passi-vität sein Maximum; hier übergehen die Thcile des Leichnams in die verschiedenstenNiedern und höhern Formen des Lebens (erscheinen als Schimmel, Byffus, InfufionSthicr-chen, als assimilirte Theile in Pflanzen und Thieren . . . . .) nach Maaßgabe der aufsie von Außen einwirkenden Potenzen.

Am anorgisch Gebildeten besteht die eigenthümliche crysiallinische Form, nicht ringsumnach allen Seiten hin, indem diese crysiallinische Forin nach jener Seite hin, wo dasanorganisch Gebildete mit dein Erdkörpcr verbunden ist, in jene Form übergeht, welchedem Erdkörper in diesem Verbindungspunkte entspricht.

Am organisch Gebildeten hingegen besteht ringsum nach allen Seiten hin die eigen-thümliche Organisationsform, wodurch sich das organisch Gebildete von dem es umge-benden (Erde, Wasser, Luft) scharf absondert. Nichts desto weniger deutet die Organi-sationsform auf die Nothwendigkeit hin, mit Erde, Wasser und Luft in unmittelbarer Re-lation zu stehen, wie dieß aus den Functionen der Wurzelfasern der Emfiniguugsgcfäßeüberhaupt .... erhellt. Sollen wir die Idee aussprechen, welche in diesen Narurer-schcinungen verkörpert dargestellt wird, so erscheint das anorgisch Gebildete als zn ein-zelnen Standpunkten des ErdkörperS, hingegen das organisch Gebildete als zum Erdkörperüberhaupt gehörend.

Diese letztern Betrachtungen führen zu Folgendem: Das Erscheinen als zneinem Andern gehörend, erhalt, durch die Modificationen des Zusam-menhanges folgende Beziehungen: isiens Zu einem einzelnen Theile eines Him-melskörpers gehörend (durch Cohäston); 2tens Zu einem Himmelskörper überhaupt gehörend(durch Ponderabilität); ztens Zum Weltall gehörend (durch Imponderabilität). DasErscheinen als zu einem Andern gehörend erhalt durch die Modificationen der Form fol-gende Beziehungen: istens Zu einem einem einzelnen Theile eines Himmelskörpers ge-hörend (durch Crystallform); 2tcnö Zu einem Himmelskörper überhaupt gehörend (durchOrgamsationsform); ztens Zum Weltall gehörend (durch ideale Form). Die ideale Form,im Geiste geschaffen, bezieht sich nicht ausschließlich auf irgend einen Himmelskörper, nichts

O llmgekchrt laßt sich aber der krankhafte Zustand überhaupt nicht als jener besinnen, wo (für dentoiuwurf jucccjyver xebcnsblidcr) das Gesetz der Continuität unbestimmt und verworren ausge-jprochcn ist: dieß Gesetz kann sehr bestimmt und energisch ausgesprochen seyn, und dabcy doch auf eineabnorme Weste.