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rcnz in einerlei) Klasse gehören, da hier immer nur die innere Anschauung des Zusam-menhanges zwischen Gewahrwerden und Betrachtung des GewahrwerdenS als Object erscheint.
Die Korperwclt, jedes Object aus der Körperwelt, jede Naturerscheinung, läßt stehals die verkörperte Darstellung einer Idee betrachten.
Körperwelc und Geist in Wechselwirkung gebracht erheben daö Unbewußte zum Be--wußten.
Wie gelangt die Idee zu ihrer Ferm? oder, wie tritt die Mannigfaltigkeit hervoram Subjecte? i) ausdehnend, durch Gleichniß, Metapher, Symbol, Bild; ich dichtemittelst der Phantasie, erblicke an der einzelnen Idee das Gemeinsame mit aller Idee(Wirkungskreis der Kunst). 2) zusammenziehend, durch Beschränken der Idee zum Be-griff nach bestimmten Merkmalen, ich denke mittelst dem Verstände, erkenne wie die ein-zelne Jdes von aller Idee sich sondert (Wirkungskreis der Philosophie).
Wie gelangt die verkörperte Darstellung einer Idee zu ihrer Form? oder, wie trittdie Mannigfaltigkeit hervor am Objecto aus der Körperwelt? 1) ausdehnend, durch Wie-derholung des Charakters des Einzelnen im All (Harmonie in Gestalt vom Crystalle biszum Menschen), 2) zusammenziehend, durch Absonderung des Einzelnen vom All mittelstMerkmalen. ")
Wir dürfen annehmen, daß der Zusammenhang unter dein Mannigfalti-gen im Geiste, und der Zusammenhang unter dem Mannigfaltigen ander Außenwelt von analoger Natur sind.
In der Außenwelt tritt alles Seyn im Räume hervor, hier ist Raum das Setzende(Hervorbringende) Verbindende; hingegen Zeit das Vernichtende, Trennende. Am Räu-me bestehen drey Dimensionen, an der Zeit nur eine Dimension. Im Geiste tritt allesSeyn im Gcwahrwerden hervor, hier ist das Gewahrwerden das Sehende (Hervorbrin-gende) Verbindende; hingegen das Aufheben, das Vernichtende, Trennende. Am Ge-wahrwerden bestehen z Gcistesactionen (z Potenzen des GewahrwerdenS) am Aufhebenbesteht nur eine GcisteSaction.
Am Geiste erzeugt sich alles Seyn im Gewahrwerden, wobey gemeinschaftlich einTrennen und Verbinden besteht. An der Außenwelt erzeugt sich alles Seyn im Räume,wobey gemeinschaftlich ein Trennen und Verbinden, oder eine Ausdehnung und Zufammen-ziehung besteht. Das Ausdehnen allein gäbe ein Unendliches, das Zusammenziehen allein,gäbe einen mathematischen Punkt,
G Die Philosophie hat die Neigung, Ideen in Rücksicht auf andere, immer als Begriffe zu behandelnzugleich knüpft sie Alles dem Höchsten an, und verwandelt dadurch nnanfhörlich unsere Kenntnissezu einem zusammenhängenden Systeme. Anders die Kunst; sie macht jede? Einzel"'' -,u einerIgelt, in der ste lebt und forscht, in der sie das Höchste sucht, und in einer unerschöpflichen MaiumMltiMic Alles zur Einheit gestaltet.