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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
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nungen der Natur, als Action en dieser, als Zustände der Materie zu betrachten; undwo es uns möglich war, haben wir jene Aetioncn dem Kalkül eben so unterworfen, alsdieses in der analytischen Mechanik rücksichtlich der BewegungSaction geschieht; statt, daßin der gewöhnlichen atomistischen Physik, Alles aus Bewegung zurückgeführt wird; wozuwir wahrlich keinen Grund einsehen.

Als New ton's Schöpsergeist, sich kraftvoll aus dem Chaos der herrschenden Ansich-ten über die Natur emporschwingend, Krasr, Materie und Bewegung, von einan-der trennend, und diese drey Factoren der uns am klarsten aufzufassenden Erscheinungenmit einem bewundernswcrthen Scharfsinne, dem Kalkül unterwarf; als er solchergestalt dieFundamentalgeseHe der Mechanik, aus dem Mystischen der Erscheinungen entzifferte, undsie in klaren vernehmlichen Worten ausdrückte, jene Fundamentalgesehe, wornach der Staubvom Winde bewegt wird, und mit eben der Strenge und Conseguenz Welten um Wel-ten in stets wiederkehrenden Cykeln sich walzen; als eines Menschen Geist den Grundbauder Natur so hell beleuchtete, daß man in der majestätischen Einfachheit desselben, denSchöpfer und Weltbeherrscher selbst zu erblicken vermochte; als der unsterbliche Newtondieß große Werk vollbrachte; da betrachtete er das Ponderable Fühlbare als Ma-terie, die Bewegung uls einen Zustand der Materie, und die Ursache derBewegungSverändernngcn als eine ihrer Natur nach unbekannte Kraft.

Er hatte sagen können: Wenn ein Körper seine Bewegung ändert, so kommt dießdaher, daß der Körper sich mit einer andern, höchst feinen, nicht wahrnehmbaren Mate-rie verbindet, und daß aus der Combinacion der Actionen der beiden Materien, jene Ac-tio» entsteht, die wir Bewegung nennen (er hätte eine Materie singiren können, wie wir hinsichtlich des Wärmestoffs thun). Oder er hätte sagen können: Wenn cin KörperC sich von n nach k> bewegt, so entsteht dieß aus einer eigenthümlichen Wechselwirkungzwischen dem Seyenden und dem nächst daran befindlichen Nichtseyend en, wornachjenes verschwindet und zugleich dieses in gleicher Form, Quantität und Qualität entsteht,daher es uns vorkömmt, als bewegte sich einerlei) Körper c- nach a d fort ser hätte eineeigene bestimmte Action fingiren können, wie wir es hinsichtlich der Vibrationen oderRotationen oder Oscillationen oder u. f. w. thun; wodurch wir die Erscheinung der Wär-me erklaren möchten).

Newton hätte Beides thun können, er hatte vielleicht für Beides Anhänger gefun-den; allein, glücklicherweise that er keines von beiden. Nein! er betrachtete die Bewegungals das, was sie für uns ist, als eine uns ihrer lehten Urjache nach unergründliche, bloßals Erscheinung bekannte Action; er fingirtc Nichts, sondern er wandte sich an die Na-