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Stelle in der Wildnis, daher der Name Wildhammer, sprichtdafür, daß ein Geheimnis zu wahren war, und damit für dieRichtigkeit der diesseitigen Schlüsse.
Im Laufe eines halben Jahrhunderts, von 1248 bis 1300,mag dann an der Papierfabrikation so viel verdient wordensein, daß die Familie nicht mehr darauf angewiesen war, Ge-bäude und Ländereien des Klosters Weingarten bei Ravens-burg in Lehen zu nehmen, sondern daß sie eigene Grundstückekaufen konnte. Von Jahrzehnt zu Jahrzehnt oder von Ge-neration zu Generation nahm dann ihre Wohlhabenheit zu, sodaß sie schließlich große Stiftungen machte und mehrereBürgermeister der Stadt Ravensburg stellte, wie wir amSchlüsse dieses Kapitels und im nächsten sehen werden. Nocheine zweite Papierfabrik hatten sie: in Schornreuthe, woselbstdie Herstellung von Handpapier bis 1870 getrieben wurde.Damit ging nach fast 600 jährigem Bestehen in Ravensburgdie Papierfabrikation zu Ende, während sie sich in der wei-teren Umgebung von Ravensburg derart entwickelte, daß siezurzeit noch Hunderte von Familien ernährt.
1324 ist das Jahr, auf welches Hafner die Gründung der eigent-lichen Linnenpapierfabrik in den drei Werken am Flattbach,der Vorstadt Ölschwang, verlegt. Aber die eigentliche Grün-dung wird aus den oben erwähnten Gründen etwa ein Viertel-jahrhundert früher stattgefunden haben. Es ist auch zu un-wahrscheinlich, daß die Gründung gleich mit drei Werkenangefangen hätte. Wahrscheinlich ist, daß 1324 nur eine Ver-größerung und ein Neubau vorgenommen wurde. Dabei er-wähnt Hafner, daß auch die sogenannte Federburg, welchejetzt Eigentum des Möbelfabrikanten Kenngott sei, wahrschein-lich dem Holbein gehört habe. Jedenfalls kamen in den einstHolbeinischen Mühlen später, 1544, auch »Papierer« vor, wel-chen im genannten Jahre 1544, ebenso wie denen zu Schorn-reuthe, der Rat der Stadt vorschrieb, nicht mehr so durch-fließendes Papier herzustellen. Die Papierer entschuldigtensich damit, daß das alte berühmte Papier mit dem Ochsen-kopfe, also das einst Holbeinische Papier, überall nachgemacht