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Der Stifter der noch bluehenden Neuhaeuser Linie Christian Ludwig von Eberstein und seine Nachkommen
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715
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trauen; seine Apologie der Freimaurer habe ich nicht gelesen, seinen bleplmistionhabe ich Deinetwegen gelesen, hieraus kann ich wohl seine Belesenheit in altenSchriften beurtheilen, aber nicht seine Rechtschaffenheit, welche aus diesem Buchemir eben gar nicht einleuchten will. Daß unter den Heiden, Ägyptern, Griechen w.kluge und weise Leute gewesen, ist genug bekannt und was Altes, daß viele davoneinen Ginigen Gott geglaubt, und noch mehr Dinge, welche der Christlichen Religionbeikommen, ist belesenen Leuten nichts Neues; ja wer wollte nicht glauben, daßGott auch sein Werk unter den peiden selbst gehabt! Herr Llarelc lese die Schriftnach, wo er finden wird, was hier einschlägt o. A. Röm. 2 V. —i6, 26. 27. Kap.3. V. 2s). Wann aber der Wnnd der Wahrheit Höh. 10. V. s6 selbst sagt: ,Hchhabe noch andere Schafe, die nicht sind aus diesem Schafhoff: so ist wohl gar nichtzu zweifeln, daß Gott auch sein Werk unter den Heiden gehabt; sie stammen jaauch von Adam und Noah, so daß ihnen ja wohl eine Erkenntnis von Gott übriggeblieben sein kann, welche sich unter ihnen erhalten und immer fortgepflanzt.Warum giebt sich aber Herr Starck so viel Wiche, die indische Religion aus demHeidcnthum herzuholen und die Huden insgesamt unter Mose so dumm und ein-fältig zu beschreiben. Gewiß müssen unter den damaligen Huden auch vernünftigeLeute gewesen sein, ja große Künstler, man lese nach, was für künstliche Arbeitenan der Stiftshütte gemacht werden mußten, diese wurden ja alle von Huden ver-fertiget. Welche vergebliche Wiche hat Herr Starck sich gemacht, daß er das Heilvon den Heiden holen will; glaubt er die Schrift, so lese er nach Höh. K V. 22.Römer 3. V. 2. Kap. 9. V. H. 5. Herr Starck hat meines Bedünkens den DeckelWosis vor dem Gesicht, wann er die Schrift liefet, sowie die meisten, besondersdie Klugen und Weisen dieser Welt, für welche er sich so sehr interessirt gleichanfangs in seiner Wosaischen Kosmogonie. Er siehet daher nichts als Historie,Politik, Ecremonien in allem, was in den Büchern Wosis stehet, sonst nichts, dochsetzt er Wosis göttliche Sendung außer allen Zweifel. Alan giebt zu, daß unter derBildersprache der Alten viele Geheimnisse der wahren Religion zu finden, aber warumwill man denn leugnen, daß in den Büchern Wosis und dessen Schriften und darinaufgezeichneten Borgängen, Gesetzen und Eerimonien nichts von Geheimnissen derwahren Religion sei. Lese Höh. 5. B. 39- H6. H7. dann er hat von nur

geschrieben. Welches meines Erachtens nur denen offenbaret wird und einleuchtet,die in Demuth Gott suchen, in dein wahren und ernsten Vorsatz, Hhn zu liebenund Hhm zu gehorsamen, alles andere aber, was nicht zum Reich Gottes gehöret,nach der Vorschrift ckesn Ehristi zu verlassen, denen anderen Klugen und Welt-weisen, und denen, die nicht nach Gott fragen, bleibet das Kssonliaio verborgen;diese sehen nur Historie, Dolitigue w., kurz die äußere Schale, auf daß sie sich, wieKanins sagt, der hohen Offenbarung nicht überheben, damit stolziren und wieKneifer über alles her fliegen und ihre Sünden gegen Gott nicht mehr häufen:denen andern Klugen und Weltweisen gleichfalls, daß sie ihre Sünden nicht häufen,indem sie das Wissen haben und doch weder das wollen noch thun. Höh. 9-v. 39. "sv. -p. Kne. s0. v. bis 22. Höh. 6. v. -s5.

Hiermit wirst Du Deine Fragen durch Gottes Beistand, soviel nur gegebenist, zum Theil beantwortet finden, auch diese: .Haben wir nicht sclbsten imEhristenthum Geheimnisse? ist es genug, die Sinnbilder wissen und mit machen?^Aus die erste Frage dienet: das ganze Ehristenthum ist und bleibet ein Geheimnisfür die, die keine wahren Nachfolger Ehristi werden wollen. Auf die zweite Fragebitte s. Korinth. i u. 2 und hierin besonders V. 7. 3. 9 bis zu Ende zu lesen,hier wirst Du finden, woraus alles ankommt, hierzu dienet noch Röm. 3 das ganzeKapitel, worin es kurz auch heißt V. 9- bbRr Ehristi Geist nicht hat, der ist nichtsein. Wer nun Ehristi Geist hat, der hält sich auch zu und an denselben, undnicht an die Sinnbilder und äußeren Dinge, er folget im Geiste seiner Braut undsonst kann ihn nichts mehr befriedigen und in dieser Welt ergötzen; er macht esnicht wie dorten jene 9>?c Kue. s7 V. p—s9, sondern er kehret von den Priestern