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Der Stifter der noch bluehenden Neuhaeuser Linie Christian Ludwig von Eberstein und seine Nachkommen
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die 4proaknkigen Zinsen, wie die Kapitalien ausstanden, betragen 168 Thlr., und diese12^/ginal genommen 2160 Thlr. Setzt man nun von obigen 26177 Thlr. 13 Sgr.

Pf- "diese 2100 Thlr. ab, so bleiben 24077 Thlr. 13 Sgr. 4^ Pf. Diesesielen nun mit Rücksicht auf das Testament des Major Wilhelm v. E. v. 25. Mai1750 auf 3 Seitenverwandte 6ten Grades:

a) Karl Theodor Joseph, Staatsminister Frhr. v. E.,

b) den Hauptmann Ernst Karl Rudolf Ludwig v. E.,

e) den Major Karl Christian Heinrich Wilhelm v. Eller-Eberstein,und 5 Seitenverwandte 7. Grades:

ck) den Major Karl Heinr. Aug. Frhrn. v. E.,e) den großbrit. Konsul Ernst Albrecht Frhrn. v. E.,

1) den Major Moritz Wilibald Frhrn. v. E.,

den Major Gustav Adolf Frhrn. v. E.,

Ii) den Hauptmann Franz Botho Frhrn. v. E.

(sämtlich Enkel und Urenkel eines Bruders des Großvaters des Erblassers), auf jedenmit 3009 Thlr. 20 Sgr. 5 Pf. und entrichteten an Erbschaftsstempel ^) die Erbena,, d, o jeder ä. 4°/g 120 Thlr. 15 Sgr.; L) die Erben ck, s, si A, Ii jeder ä 8°/g240 Thlr. 25 Sgr., sodaß der Gesammtstempel 1565 Thlr. 20 Sgr. betrug.

Für die Masse im Heinrich Wolf v. Eberstein'schen Konkurse wurden durch dieKlage v. 11. Juli 1836 mehrere Ansprüche gegen die Vettern v. Eberstein NeuhäuserLinie gemacht und über dieselben durch die Erkenntnisse des 1. Senates Königl. Ober-Landesgerichts zu Naumburg vom 14. April 1841, des 2. Senates gedachter Behördev. 3. Oktober 1343 und durch das Erkenutnis des Königl. Geheimen Obertribunalsv. 21. Juni 1844 rechtskräftig thcils für, theils gegen die Masse erkannt. Da aberin einigen Punkten die Entscheidung noch von Ableistung nothwendiger Eide abhängiggemacht, in mehreren Punkten auch der geltend gemachte Anspruch nur nach neuen weit-läufigen Erörterungen festgestellt werden konnte, so zogen es beide Theile vor, sich zuvereinigen und zu vergleichen, und am 13. Januar 1845 wurde zwischen dem Justiz-Kommissar Karl Keil zu Eislebeu, als Kurator im Heinrich Wolf v. Eberstein'schenKonkurse, und den Vettern v. E. Ncuhäuser Linie:

1. dem Obersten Karl v. E. zu Naumburg,

2. den Söhnen des 1833 si Hauptmanns und Vice-Konsuls Ernst v. E.:a.) Ernst; b) Francis; o) Illarra und cl) äVillium,

3. dem Major a. D. Moritz v. E. zu Groß-Leinungen,

4. dem Major a. D. Gustav v. E. zu Nordhausen,

5. dem Hauptmann a. D. Ernst v. E. zu Groß-Leinungen und

6. den Söhnen des 1834 ch Oberstlieutenants Karl Chr. H. W. v. Eller-Eber-stein: Emil und Karl,

ein Vergleich abgeschlossen, worin es heißt:

Z II. Die Vettern v. Eberstein Neuhäuser Linie zahlen spätestens drei Mo-nate nach Vollziehung dieses Vergleiches eine Verglcichssumme von 1800 Thlrn.buchstäblich Ilüii Nansanck und nelMnnckark NImlsr pr. Cour. nebst Zinsen zu 5Pgvom 26. Sept. 1844 ab all ckspomtnm des Konkursgerichts K. Land- n. Stadt-Gerichts zu Emleben ein."Z III. Der Konkurs-Kurator entsagt namens der Konkurs-masse allen weitern gegen die Vettern v. E. Ncuhäuser Linie zu machenden Ansprüchen."

Anton Gottlok von Gkerstein,

Ir. Durrbl. su A«b»lt-Dernburg uml Kerbst Ober-Iergbimptmunn -m N«rsgcrotle,

geb. 5. Dez. 1690 auf Neuhaus, ch 9. April 1747 zu Harzgerode. Am 14. sj. m.wurde Anton Gottlob in der Kirche zu Rötha in das Eberstein'sche Erbbegräbnis desAbends beigesetzt (des 1717 ch Christian Ludwig v. E. und der 1720 si Eleonore