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wenigsten Umständen verknüpft nnd kost nicht soviel, als Dein Drossel,, wogegen ichsonsten nichts habe, als daß ich die Rosten dazu in meinen jetzigen Umständennicht zu schassen vermögend bin; kannst Du mir aber ein Hnanknm festsetzen, wasDu glaubest jährl. bis zu Deiner Unterkunft unumgänglich nöthig zu haben undwomit Du auszukommen gedenkest, so will ich solches von Dir erwarten und sodannmeine Resolution geben, dann aufs Ungewisse kann und werde ich nicht sntrirsn,genug, wann ich thue, was ich kann, und damit mußt Du vernünftiger Weisezufrieden sein. Gott kann seinen Segen zu Wenigem geben und vor Dich als derbeste Vater sorgen. An Gottes Segen ist alles gelegen. Es finden sich nicht sehrviel Leute, die in ihrem 23. Jahr schon versorget sind. An Ukksrsnä-rrins inRönigsberg zu werden, hat niemand absolut gedacht und hiervor bin ich selbstnicht. Daß Du Dich in Dalle insoribireu lässest, ist dennoch aus alleHälle wohl gethan. Daß die Welt freilich jetzo auf die rothe Absätze sieht undmancher Windbeutel ankommt, ist bekannt, allein es ist die Hrage, ob ein solcher
sich lang souteniret, dahingegen ein solider, gelehrt- und geschickter Wann
sich allemal eonservlren und bei der vernünftigen Welt gelten wird, und Duurtheilest richtig, wann Du sagest, man thut an? besten, die Augen zuzudrücken undeiner höheren Fügung sich zu überlassen und anzuvertrauen. Gott bewahre Dichfür Galster's Streiche, dessen Schicksal sehr gelinde ist, von diesem Rxempel kannman nicht auf den ganzen st)r. Dienst schließen, jedoch ist das auswärtige Hachplatterdings vor keinen unvermögenden Wann sowohl in j?r. als anderen Diensten.Der österreichische Dienst mag in dem Reichsfach gut sein, wann die Religion nichtim Wege, worauf bei ihnen als in Nannl?ein> sehr gesehen wird. In? Reich istaußer Dassel, Varinstaät, Lallen, und Oranien-Rassan wenig zu eonsilleriren, Dlotliaund IVeiniar, besonders letzterer, kann eonsillerable werden. Im st)r. Iustizfachhat man Brod bis an sein Ende des Lebens, wann man nur erst einmal plaeirtist, welches in etwas mehr als einen? Jahr gewiß geschehe?? könnte, doch hast DuDeine Freiheit, ich will Dich zu nichts zwingen, nur wäge alles nach Deinen Um-ständen ab. Es ist besser, klein anfangen und groß aufgehört, als groß angefangenund klcii? aufgehört. Gott wolle Dir in Dein Herz einleuchten, was das Beste ist,und Dir zugleich das Beste wählen lassen, ich hoffe und glaube, Er wird es thun,je mehr Du Ihm kindlich vertrauen wirst.
Deine Wutter und Geschwister grüße?? Dich herzlich und wünschen Dir, wieich, viel Gutes; sie sind alle gottlob gesund, außer der arme Rarl, der noch immeroffene Wunden an seinem kürzere?? Bei?? hat, worbei er aber ganz gelassen ist.Nur schade, daß ich nicht einen tüchtigen Wann vor ihn bekommen kann,lilartiul wäre ein rechter Wann vor ihn und er hat noch ohngemeinviel Liebe vor ihn. <Vb der Hr. Dom-Dustos nun, da der Bischof gestorbenist, dieses Amtchen erhalten wird, muß sich balde zeigen, ich wünsche es ihm herz-lich, so gerne als mir, der ich es doch nicht verlange. Gott erhalte Dich gesundund stehe Dir in allen? väterlich bei. Ich bleibe Dein treuer Vater Glnn'Btcm.
^lilse, 13. Uai 1775. AI. l. S. Da ich noch soviel Zeit erhalte, will Dirberichten, daß ich de??? Hrn. Rath Rulllotk jetzo zu Bezahlung der Hrau Jäger-meistern s300 THIr. schicke. Ihr werdet nun alles weitere besorgen. DieSchwägerin in Wannheim hat an mich geschrieben, sie scheinet mehr Zutrauenzu bekommen, und ich glaube, wann der Vetter Albrecht es übernehmen wollte,wir würden bald auseinander kommen. Von Berlin habe Briefe; unterm 6. Waiist wieder ein Schreiben von Dresden, und zwar von Hrn. ^ranz Heinrichvon Eberstein bei den? Departement der auswärtigen atkairen eingelaufen von?3. Wai, worin derselbe über die Verzögerung des kur- sächsischen Ninisterlilloliret und in? Namen der Familie um ein nochmaliges Vorschreibenbittet, und es würde diese Bittschrift in der nächsten Doniereim vorgetragenwerden. Wan rathet mir dabei, das Eisen zu schmieden, weil es warm feie.Es muß also nichts versäumt werden. Wein letzteres voi? diesem Wonat