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Der Stifter der noch bluehenden Neuhaeuser Linie Christian Ludwig von Eberstein und seine Nachkommen
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und schrieb an den lAmninnl - Rath Karek, er möchte nur doch schreiben, wie dieSache stünde, ich hätte vernommen, daß ein Urtheil in l) alberst ad t herausgekommen,welcher mir das Nrthel schickte, vors erste habe ich in dieser ganzen utkümv, welchemir so sehr ans herz geht, nur einen einzigen Brief von ihm. Da ich nun weiß,daß er sehr viele atkairss und nicht gerne schreibt, so geschähe es aus guterNleinung, durch Hrn. Alewolc, der nur ohnehin soviel näher liegt, Nachricht einzu-ziehen, vors andere ist mir Nnrele ja verpflichtet als mein Sachwalter und kannsich nicht entbrechen, meinem verlangen Gnüge zu leisten, und Gott weiß es, ichhabe keine andern Gedanken darbei gehabt und anch noch. IVill man eineindienen, muß man es thun, wie es recht ist. Gin Mann, der wie ich die Ordnungliebet und nicht ins Gelag hinein lebet, will von seinen Umständen ofte und allzeitunterrichtet sein und kann sich darin nicht begnügen, ofte anzufragen und keineAntwort zu erhalten. Gewiß eine possirliche Sache, platterdings von anderen ab-hangen, die gleichwohl von uns vor ihre Dienste bezahlt werden, welche sie unsleisten und uns zu leisten versprechen. U?er kann sich auf solche Leute verlassen,die uns so unbillig behandeln? Suche doch die Sache recht zu erfragen, was danneigentlich die Ursache seines Stillschweigens ist. Der Schichtmeister will seineLupsrklngheit zeigen, wann er erst eine von allen gleichförmige Anweisung

über des Graf sein Antheil Lehnstamm und InäkumisaUonZ-Liapiknl von demsel. Berghauptmann und Major MiIHelm haben will. Gs verstehet sich vonselbst, daß nunmehro diese beiden Lehnstämme und Inäenmiskckions - L!aMg,lsnicht mehr in 5, sondern in die noch vorhandenen H Branchen getheilt werden,da die 5te ausgegangen und nichts davon haben oder ziehen kann. Bei DeinerUberkunft sage Hrn. R. Rnälotst daß er den Hrn. Schichtmeister zurechte weisenund die Sache in Ordnung bringen möchte. Ich bleibe Dein wohlwollender freundund Vater Ebrr.stciu.

Niii'2 1775. Dein Schreiben vom 8. Febr., welches fast einen Monatunterwegs gewesen, kam den h>osttag darauf, als ich an Dich mein Schreiben ab-gesandt hatte. Gs hat uns alle recht herzlich gcfreuct, Deine Gesundheit undMunterkeit daraus zu ersehen, Gott wolle Dich ferner in feiner Gnadenregierungerhalten rc., damit wir noch viele Freude an Dir erleben, worzu Du uns die besteHoffnung giebst :c. Meine Gesundheit fängt an, immer veränderlicher zu werden.Indessen, wird es Gott vor mich nützlich sehen, kann er mich noch wohl erhaltenunter so vielen Gemüthsbedrückungen, welche er in meinem Alter über mich kommenläßt, unter welchen die eliiean6N8ö L'oneurs-Sache des boshaften Aeyser mich ammehresten mitnimmt, da ich mich in so einen höchst unangenehmen Droesss mitseinen Osäitoribns verwickelt sehen muß vor die gute Absicht, welche ich vor dengarstigen BnuMsrouteur w. gehabt, worzu noch kommt, daß ich mit Leinungenbefürchten muß, daß mir solches das wenige vermögen auffrisset. Grwäge es nur,ich habe theils bar, theils durch Anweisung bereits über 5000 Thlr. hinein gestecktund noch nicht einen Gr. von allem gezogen, und allem Ansehen nach werde ichin meinein Leben auch nichts davon ziehen, da die Ausgaben mit der Ginnahmein Rechn. bnlaueiren und ich die Zinsen der OnpitMa und ^.linmntnbions unter-dessen aus nieinen Nutteln herschaffen muß, welche jährlich Thlr. s2 Gr. ohnedie Zinsen meiner 600 Thlr. und der über 5000 Thlr., so ich bereits drin habe,betragen; erwäge selbst, wie mir hierbei zu Rinthe sein kann. Gs ist also keinNAmder, daß der Graf (d. i. General Friedrich) äoLpörat, alles hat liegen lassen :c.Gott verhüte, daß es mir nicht auch so gehet. Indessen will es noch ein Jahransehen, auch das Kapital der Jägermeistern abzahlen, das kommende Jahraber muß es besser und ordentlicher gehen, oder ich äodarrassire mich davon, danndie Ausgaben ja ganz erschrecklich übertrieben sind. Nächstdem habe einige Nonidg.hierbei geleget; und dem Verwalter sage nur, daß falls er länger in meinen?Dienst bleiben will, muß er der von ihm angelobten Insbrnet-ion Mnelnsll nach-kommen und ich erwarte eine Kpeoiücine-Rechnung von ihm w.

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