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Der Stifter der noch bluehenden Neuhaeuser Linie Christian Ludwig von Eberstein und seine Nachkommen
Entstehung
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Hofe» Geld aufnchnie», welches der Wunsch derer Herr» und des Dom-Lustmsist, ustd welche genie sehe», daß ganz GeHofe» verkauft würde, weil sie keine Fa-milie habe», so würde meines Grachtens die Hütte dennoch nicht in bessere Um-stände kommen, weil 5000 THIr. nur ihren Untergang in etwas verschleisen undausschieben würden, das rechte Fleck aber ist noch nicht gehoben. Die Gefahr, inwelcher man jetzo stehet, bleibet noch innner vorhanden, und hat man erst einmalGeHofen augegriffen, so wird solches auch in der Zukunfte die Bothwehr seinsollen; auf die letzt ist GehofenH weg und die Hütte ist eben in schlechten Um-ständen, und überhaupt ist es thöricht, etwas Gewisses aufzuopfern gegen etwas Un-gewisses, wann man nicht gewiß vorher den vortheil erwarten kann und versichertist. Ger Dom-Lustms schreibt mir unterm (0. vocm „Aus Sachsen habe langeZeit, wenigstens von Anverwandten, nicht das mindeste zu hören gehabt und wasich auch sehr selten von dein Schichtmeister vernehme, ist eben auch nicht tröstlich;ich wünschte wohl, daß mein liebster Hr. Vetter balde wiederum dahiu kommenund die Angelegenheiten selbsten könnten besorgen Helsen, mir bleibt nichts übrig,als auf Gott zu hoffen und ihn um seinen Segen anzuflehen." — Ich habe ihmehierauf geantwortet, die Reise nach Sachsen? wäre zu kostbar und ich sähe auchnicht ab, daß selbige viel fruchten könnte bei denen jetzigen Umständen, auch hätteich überdem einen gar zu geringen Antheil an der Hütte, als daß ich gute Vor-schläge durchsetze?? könnte. Ob er nun darauf serner etwas gedenke?? wird, wirddie Zeit lehren, da???? er noch nicht alle meine Vorschläge abgewiesen hat. Ichglaube vielmehr, daß er sich näher eingelassen, wann der Schichtmeister ihm nichtgoldene Berge versprochen, die er ihn? nun schaffen kann.

Was die Herren in? Dorfe betrifft (Mitglieder der Wvlf-Dietrich'schen Branche),so sehe ich ganz wohl ein, daß ihre Umstände es jetzo nicht erlauben, weder ihrenLehnstamm zu complottstren, noch ihre und des Ucajor Wols's Schulden zu be-zahlen; unterdessen muß man doch zuweilen sie daran erinnern. Ihren Lehn-stamm betreffend, so ist es natürlich, daß wer von denen Lehnstämmen mit pur-täeipiren will, selbst einen Lehnstamm haben muß; ist aber Iaucha einmal fort,woher wollen sie solchen ersetze?? und die Schulden des Ukajor Wolf bezahlen?daher kann man ihnen die Auskündigung der Z000 THIr., so für ihre Schwesternii? GeHosen stehen, immer hindern, dam? diese sind Unterben des sel. UlajorWolf gewesen. Es ist an deine daß, wann die ^,'gtel Lasso alle ihre Schuldenbezahlt, so bleibt die Vste'l Lasso dennoch der Stein des Anstoßes. Und warumsollte man vor den Dom-Lustos Geld aus GeHofen aufnehmen? welches er dochder Familie einmal lassen muß. Lasse er Geld schaffen oder seinen Antheil esäireu.Je größer die Noth mit der Hütte wird, je besser es ist, man muß deuken, siewäre gar nicht. Endlich muß die Sache doch eine andere Gestalt gewinnen undman muß nicht zugebe??, daß die Gelder der Erbschastskasse vor selbige oiuplogstretwerden. Solche müssen getheilt werde??, ein Haben ist besser, als viele 'Kriegen.Wolle?? die Herren aber billig sein, so lassen sie ihre Theile stehen zu Bezahlungihrer Schulden. Warum soll ich aber meinen Antheil missen, da ich nichts schuldigbin. r?ber dieses muß ja die Hütte etwas abwerfen, dann hat der Schichtmeisterschon einige Tausend auf die ^Htel Lasso abgestoßen, so muß er ja nothwendigerWeise mehr aus die ^/ztel Lasso abgestoßeu habe??. Wann Du nach Leinungenkommst, so lasse Dir die Rechnung vorzeigen. Die Bergleute müssen vor allenDingen bezahlt werden, der Rest aber muß immer angewendet werde??, um Schuldenzu bezahle?? und dies so lange, bis alles bezahlt ist. Es ist besser, daß die Schuld-ieute schreien, als daß der Bergmann klagt. Hierauf muß der Schichtmeisterscharf angewiesen werde??. Was hat es dann für Bewandnis wegen der nochunbekannten gesährl. Verfassung der aecMsitäcm und Belcihung des Bergwerks,

ch Das heißt das den Mitgliederl? de? Neuhäuser Linie zustehende Harrasische und TrebraischeGut zu Gehlsten. Der Hacken- oder Domhof zn Gctofcn, welchen die Nachkommen des DomherrnA A. v. Eberslcin besaßen, war nicht schuldenfrei.