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Der Stifter der noch bluehenden Neuhaeuser Linie Christian Ludwig von Eberstein und seine Nachkommen
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Zeit auf die Abgabe zu diesem Regiment Ukrungar erkennen dürfen; b) müßte derTranspart zu dem Regiment auf dessen eigene Kosten geschehen, welches dahier leichtist, da dasselbe eine Werbung in Offenbach hat, in den anderen Dpbs. dürfte aberdieses beschwerlicher sein. Der h. Verordnung Eurer K. Hoheit alles schuldigst anHeimstellend, habe die Gnade respektvollst zu beharren Eurer Königlichen Hoheit unter-thänigster Diener Gderptri».

Werthcster Herr Minister! Ich würde mich schämen, den edlen Militärstaudzu entweihen, wenn ich dessen Ausnahme als richterliche Strafe bestimmen wollte;gegen Überzeugung kann ich niemal handeln und ohne richterliches Erkenntnis kannich niemanden zum Militärstaude zwingen. Die konskribirten Landskinder erfüllenhierin die Pflicht, das Saterland zu vertheidigen. Ich ersuche chic dem HerrnHauptmann Flor bestimmt und unabänderlich dieses in meinem Namen zu erklären.Aschaffenburg, 2V. März Ich so. Cnrl.

Nr. 505.

Frankfurt, den 31. Marz 1813. Eure Königliche Hoheit! Zufolge desh. iuseripks v. 7. d. hat auf die ihm von mir geschehene Eröffnung der Herr Llmwrul-Lsorekuirs der Präfektur Hanau Riss das anliegende Dekret und Instruktionals von Euer K. Hoheit zum Inspektor über die Occki'oi-Dcmminkn-Waldungen be-stimmter bnnplois entworfen und mir zugeschickt, welche ich zur gnädigsten Verfügungund auch schuldigst vorlege, und in tiefstem Respekt die Gnade habe zu beharren EurerKöniglichen Hoheit uuterthänigster Diener Gverötrin.

Afchnffrnknrg, 1. April. Werthester Herr Minister! Ich übersende hier-b ei das unterzeichnete Dekret und ersuche Sie, es dein G. Sekretair Ries nebst freund-lichem Gruße zuzustellen. Carl.

Nr. 506.

Afchaffenknrg, 17. Juli 1813. Werthcster Herr Staatsminister. Ausmeinem Patente vom 26. Juni und sencm vom l2. Juli werden Sie ersehen haben,daß nicht nur ein Aecisezusatz zu Deckung des neuen Ariegsanlehens festgesetztworden, sondern daß auch für das Ararium ein allgemeines Äccissystem eingeführtwird. Was letzteren Gegenstand betrifft, so habe ich in meinen Finanzgrundsätzenvom letzten Dez. sSss ß s, Num. s erklärt, daß ich den sechsten Theil eines solchenErtrages für die Würde der öffentlichen Gottesverehrung der verschiedenen Glaubens-genossen, aus angemessenere Gehälter geistlicher Stellen und Seelsorger zu stände zubringen bedacht sein würde. Im Stillen und im Vertrauen ersuche ich Sie, werthesterHerr Minister, nachzudenken, was für jeden Religionstheil hierin vorzüglich geschehenkönne, sodaß kein Theil zu klagen Ursachen haben könne. Besonders in Hanauist der Bau einer katholischen Airche ein Bedürfnis, welches Napoleon selbst ge-fühlt hat. So viel einsweils unter uns! Ich bin mit großer Hochachtung DeroFreund " ' EM.

An Lstn. Staatsininistcr Lhrn. v. Oberstem.

Nr. 507.

Frankfurt, 23. Juli 1813. Euer Königlichen Hoheit großmüthigen undwohlthätigen mir in dem gestern erhaltenen hohen insoiipto vom 17. d. geäußertenGesinnungen für den Kultus aller Konfessionen gemäß werde ich über die Sache nach-denken und die Gnade haben, Höchstdenenselben mein Gutachten unterthänigst vorzu-legen. Vor der Hand, und da die neue Accis-Erhöhung erst mit dem lsten künftigenMonats August anfängt, wird nichts zu thun und erst abzuwarten sein, was das 6teldavon ertragen werde, welches sich im Verlauf des 1. Quartals bald zeigen wird.Der katholische Kultus in den Departements Frankfurt und Asch äffen bürg bedarfnichts; im erstcren sind nur 2 Pfarreien: u) die Stadt Frankfurt, b) die zu Ober-Erlenbach. Der Kultus in Frankfurt ist die Obliegenheit der geistl. Güter-Administration,und Ober-Erlenbach ist von Ingelheim dotirt. Aschaffenburg wird aus dem erz-bischöfl. Pfarrfond unterstützt. Hingegen wird der Kultus in Hanau, wo die einzige