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Der Stifter der noch bluehenden Neuhaeuser Linie Christian Ludwig von Eberstein und seine Nachkommen
Entstehung
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Anordnung ii? allen großen Städten der französischen, österreichischen, preußischen, säch-sischen, bayerischen, württembergischen Staaten, wo Garnison liegt, und selbst an Orten,wo die Postämter mit dem so wichtigen Ober-Postamte Frankfurt gar nicht inVergleich kommen; wie ich solches ehemals in den Städten Freibnrg im Breisganund Konstanz selbst oft gesehen habe. Wenn der Herr Elarisrul dahier dagegen ein-gewendet hat, daß er eines Postens mehr bedürfe, so kömmt dieses in Vergleichungmit Handhabung der öffentlichen Sicherheit bei der Post gar nicht in Betracht, und esist ja nicht der Ober-Postamts-Direktor, welcher eine Auszeichnung für sich, sondernnur Sicherheit und Ruhe für das Staats-Jnstitut der Post verlangt! Euer K. Hoheith. Entschließung diese Bitte unterthänigst unterstellend, habe ich die Gnade respektvollestzu beharren Eurer Königlichen Hoheit unterthänigster Diener GberBtein.

Werthester Herr illunister! Ich ersuche Lie in meinem Namen eine Weisungan Hrn. Elensrul an elmk zu entwerfen, die ich ausfertigen werde. Cnrl.

Nr. 501.

Frankfurt, 33. Febr. 1813. Eure Königliche Hoheit! Der sehr recht-schaffene, ungemein geschickte, das Depart. Hanau aus dem Grund und nach allenseinen Lokalitäten kennende und daher jeden? Präfekten — sowohl dein vorige??, alsdein neuen — unentbehrliche Hr. (Fsnorul-saerkkuirk Riss, ängstlich daß ihn? durchdie Adjunktion des jüngeren v. lAwr die Aussicht zu einstiger Verbesserung möchteentzogen werden, bittet in der Anlage Euer K. Hoheit unterthänigst, die gnädigsteRücksicht nehmen zu wollen. Er bittet zu seiner Aufmunterung und zur Belohnungseiner seit 10 Jahren geleisteten Dienste sein Gehalt bei de??? Hanauer Forst-Departe-ment (dessen Seele er in allen Landeshohcitssachen und deren rechtlichen Ausführungenin der That ist) gndgst. erhöhe?? und ihn so um etivas verbessern zu wollen. Er be-zieht nämlich als Mitglied des Forst-Departements nur die geringe Summe von 68 fl.jährlich. Ich weiß nicht, ob Eure K. Hoheit gndgst. geneigt sind, seiner Bitte zu will-fahren, kann aber Höchstdieselbe unterthänigst versichern, daß unter allen HanauerDiener?? gleicher Kategorie Hr. lllkusrul-Präfcktur-Sckretair Riss amiiwns. Wenn iches daher wagen darf, so empfehle ich die Bitte des Hrn. Ikiss zur gndgst??. Erhöruugganz unterthänigst. Sollten Euer K. Hoheit diesen seinen Forst-Departements-Gehaltauch nur um jährlich 232 sl. zu erhöhen geruhen wollen, so würde er mit Einschlußder bisher bezogenen 68 fl. auf 300 sl. zu stehe?? kommen, welche h. gnädigste Rück-sicht er gewiß verdient. Der h. Entschließung jedoch unvorgreiflich beharre ich ii?tiefsten? Respekt Euer w. Elmstein.

Werthester Herr Alinister! Ich schätze den verdienstvollen Herrn I4iv8 sehrhoch und bin bereit, ihm die P>rivataufsicht der Forsten in den Hanauer Gktroi-Domänen anzuvertrauen und ihm dafür eine?? besonderen Gehalt von (00 Thalernauszuwerfen. Ich bitte ihn zu fragen, ob ihm dieser Beweis meiner Wcrthschätzungangenehm ist. Aus wichtige?? Grüudeu habe ich Fremde zur Hanauer Hlläfekturgewählt. Elvi lit gwuoiu, ultsri ??c>?? injuria. Ich bin mit vieler HochachtungDero Freund E??rl.

Nr. 502.

Frankfurt, 38. Febr. 1813. Eure Königliche Hoheit! In der unterthänigstanliegenden Vorstellung bittet der von Euer K. Hoheit unterm 11. April 1811 u militiagnädigst dispensirte hiesige Bürgerssohn Apotheker Imums um die gnädigste Erlaubnis,als Euäab ii? großherzoglich hessische Kriegsdienste, zu welcher Anstellung er naheHoffnung habe, treten zu dürfen. Der Herr Präfekt in seine??? gleichfalls anliegendenBerichte führt zwar an, Euer K. Hoheit hätten den Supplikanten aus der Hinsichta uMtüu zu dispensiren geruhet, weil er sich de?? pharmazeutische?? Wissenschaften ge-widmet und die Absicht gehabt habe, die von seine?? verstorbene?? Eltern hinterlassen«?Apotheke anzutreten, welches dermalen der Fall nicht sein werde. Allein, da lmmuseinmal von dein vaterländischen Militärdienste befreit worden ist und anstatt desNaturaldienstes die gesetzlichen Verinögens-par-Eoube bezahlt hat, somit alles erfüllt