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Der Stifter der noch bluehenden Neuhaeuser Linie Christian Ludwig von Eberstein und seine Nachkommen
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Gnaden empfehlen und sagte seine möglichste Verwendung zu; zweifelt jedoch sehrdaran, ob er etwas ausrichten werde, da die Betreffenden Militär-Personen seiein FürCivil-Personen, und ins besondere für Geistliche, habe er wohl schon manchmal etwaserwürkt, allein bei den Militär-Personen werde es große Schwierigkeit haben, unddie Ausrede, wie jedesmal genommen werden, es sei kein Geld dazu vorhanden.2) Hat mir die Witwe Markloff die hier gehorsamst angebogene Bittschrift zugeschickt,unr solche an Euer Hoheit gelangen zu lassen. Sie bittet darin Alters und Krankheitwegen um eiuen gdsten. Vorschuß von 100 fl. bis ihre rückständige Pension von 1807und das halbe Jahr 1808 werde abgetragen sein. Sie ist eine DomkapitulischePensionistin und es wäre wohl zu wünschen, daß das Domkapitel sie zufrieden stellte.Ob aber Eure Hoheit derselben den gebetenen Vorschuß gewähren wollen, hängt bloßvon Hvchstdero Gnade ab. Sie hat kein Recht für sich, ihn zu fordern. 3) Folgthiebet die 80. Designation über die Ausgaben des Approvisionirungs-Amtes nebst zweiNeben-Anlagen. Die Last ist noch immer sehr groß, die Zeche für den französischenKommandanten und Kriegs-Eommissaira sehr stark, und der Wagen für den BürgerHofmann, sowie die Zahlung für seine Bedienung an einen gewissen Flöthmanneine besondere Erscheinung. 4) Habe ich den Hrn. AppellationS-Rath Bnchmann vonEuer Hoheit gdstn. Intention verständiget, daß er die Zensur der WinnkoppischenZeitschrift der Rheinische Bund zu übernehmen habe, und demselben die vonHöchstdenenselben mir übermachte Anweisung an das hiesige F. Rentamt auf 150 fl.zugestellt. Er dankt Eure Hoheit mit gerührtem Herzen für das gnädige in ihn setzendeVertrauen und wird sich aufs gewissenhafteste bemühen, dasselbe zu verdienen. DaHr. Bachmanu ein sehr bescheidener und kluger, fast schüchterner Mann ist, so ist nichtzu besorgen, daß er je etwas werde passiren lassen, was mit Grund Aufsehen erregenoder zu Beschwerden Anlaß geben könnte. Von Hrn. K. R. Winnkopp war esäußerst unklug, nachdem er erst durch die k. sächsische Beschwerde hätte gewitziget seinsollen, den Aufsatz lila. 33 dein 17. Hefte seines Journals einzurücken. So fein ver-brämt auch der Stachel darin ist, so ist dessen Tendenz nicht minder unschicklich und ineinein öffentlichen Blatte bedenklich. Aber eben die feine Einkleidung ivird auf derandern Seite die Ursache sein, daß viele, ja die meisten Leser sie nicht bemerken undden Aufsatz gleichgültig und ohne Arges zu wittern durchlaufen werden. Durch eineauf diesen Aufsatz namentlich gerichtete Erklärung des Herausgebers mochteerst die Aufmerksamkeit allgemein rege gemacht werden, und es scheint mir zu befürchtenzu sein, daß dadurch (das) Übel ärger gemacht werde. Ich habe daher ohne unthste.Maßgabe geglaubt, mich in dem nur gdst. aufgetragenen, hier angeschlossenen Entwürfeeiner dem nächsten Hefte zu inserirenden Erklärung mich ganz in Miraralibus haltenzu müssen und gar nicht ucl spaeiein einzugehen. Was einmal gedruckt und gelesenist, kann ohnehin nicht ungeschehen gemacht werden. Die darin erwähnte besondereZensur scheint mir hinlänglich darauf zu deuten, daß der HeranSgeber seiner Unklugheitund Anmaßlichkeit halber einen Verweis bekommen habe, und die Vorsorge durch dieseZensur für die Zukunft scheint mir hinlängliche Genugthuung für das Publikum zusein. Sollten Euer Hoheit hiermit gdgst. einverstanden sein, so werde ich sogleich nachZurückerhaltung des Entwurfs dem Hrn. K. N. Winnkopp dieselbe mit dein anbefohlenenVerweise «x manckuko zugehen lassen, ihn zu deren wörtlichen Einrückung anweisenund ihm aufgeben, jedesmal vorerst die seiner Zeitschrift einzurückenden Aufsätze demHrn. Appellationsrathe Bachmann im Manuskript vorzulegen und sich nicht zu unter-fangen, ohne das beigesetzte Imprimatur dieses gdgst. verordneten Censors irgend etwasdarin aufzunehmen. Den Höchsten Befehlen Euer Hoheit entgegensehend, habe ich dieGnade respektvollst zu beharren Euer Hoheit unterthänigster Diener Ebcr.otcin.Nr. 471.

Werthester Herr Staatsrath! 1) danke ich verbindlichst für die gute Be-Besorgung und eingelegte Empfehlung bei dem Hrn. Bacher, dem ich viel Schöneszu sagen bitte. Der anliegende Brief eines armen Hörsters, der 20 ^jahre gedienthat, ist ein neuer Beweis des dasigen Elends, ^.ck 2) Diese Angelegenheit habe ich