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Der Stifter der noch bluehenden Neuhaeuser Linie Christian Ludwig von Eberstein und seine Nachkommen
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Wohlstände beständigst erhalten wolle, Hiernächst aber habe Ew. Hochgeb. zugleichergebenst bitten wollen, daß Dieselben die Geneigtheit vor wich zu haben beliebenmöchten und nur die Hüttenrechnung, was solche seit Niell-zel (7IV Ausbeutegethan, verfertigen zu lassen, wie auch nicht weniger die Rechnung von der lllorlui-schen Wühle, was solche seit (725 an Geld und Früchte und wie hoch diese ver-kaufet worden, getragen, nur gehorsamst ausbitte. So hat Hr. Gber-Berghaupt-mann (Anton Gottlob v. E. in Harzgerode) mir auch gesaget, wie Ew. Hochgeb.ihme geschrieben, um damit Schwester LAri.sti-z.ns uns gleich käme, Dieselben diekünstig zufallende Gelder von der Hütte an diese geben wollten, bis sie die Gleich-heit mit uns hätte. So ist solches wohl billig; da Ew. Hochgeb. mir aber enluven?' die zu viel bekommenen 268 Thlr. I Gr. an meine Frau Schwesterv. .Aussein zu bezahlen aufgetragen, so kann mir ja künftighin nichts mehr ahge-zogen werden. Dann, wann ich der Frau v. Bussen? diese 263 Thlr. I Gr. zahle,so wird sie mit denn, was sie noch von Ew. Hochgeb. zu fordern, ebensoviel alsich bekommen müssen, wie bekommende Rechnung ohngcfähr zeigt. Was nuntlliristiune zu wenig bekommen, muß ihr von der Fr. Llliurlotte ihrem zukünftigenTheil vergütet werden. So werden? wir alle gleich sein und kann mir solchergestaltnichts mehr abgezogen werden. Ts werden also Ew. Hochgeb. so gütig sein undmein Theil, sowohl von denen bereits getheilten WO Thlr., als auch von den? nochzu Theilenden an Hrn. Bergrath auszuzahlen belieben. Dann ich es jetzt hierauf Werbung sehr uöthig gebrauche. Ich habe übrigens die Gnade, mit alle???Respeet zu sein Ew. Hochgeb. meines gnädigsten Hrn. Bnele unterthänigster Diener

Avräkituseii, 24. Tun. 1743. Ll. v. Llxmstein.

Nr. 436.

Hochgeb. Herr Reichsgraf :e.l Demnach ineine Frau Schwester von Bussen?mich bevollmächtiget hat, ihre Sachen in Sachsen in Richtigkeit zu bringen undmir ihre bereits zu fordern habende und noch künftighin zu hebende Gelder inEmpfang zu nehmen und auszahle?? zu lassen aufgetragen; ich aber wegen meinerAbwesenheit solches nicht ii? Derson verrichte?? kann, doch aber einen anderen hierzuzu sntzstituiren die exprssss Erlaubnis habe und solchemnach den Herrn Bergrathlllilgurcl hierzu sntzstitnirst und bevollmächtigt habe: Als werden Ew. Hochgeb.so gnädig sein und de??? Hrn. Bergrath die Rechnung, was Dieselben vor meineFrau Schwester bishierher gehoben und eingenommen, geben und ihme dann dieihr zukommende rutuu? auszahlen. Sollte auch künstighiu Geld getheilet werden,so wollen Ew. Hochgeb. meiner Frau Schwester und meinen Theil nur allemalan Hrn. Bergrath klil^urä zu geben belieben, welcher de??? gnäd. Hrn. Bnele dieBollmacht von meiner Frau Schwester vorzeigen wird. Nachdem ich auch aus derFrau Großmutter ihren hinterlassen«?? Briefschaften ersehen, daß die vcrmögväterl. Llontruets Ihro versprochene 200 sl. jährl. ^.limentutions-Gelder noch vonAnsang bis zu??? Tode meines sei. Hrn. Baters nicht bezahlet worden, mithinselbige uns, als deren Erben, aus de??? Bäterl. on?n Interesse bezahlet werdenmüssen: Als wollen doch der gnädige Hr. Onele die Gnade vor uns haben undbei Sich überlegen, wie uns solche nebst noch anderen rechtliche?? Forderungen,davon ich weiter Nachricht zu geben die Ehre habe?? werde, sordersamst bezahletwerden könnten. Ich lebe der Hoffnung, daß der gnäd. Hr. Bnele, wie allezeitgeschehe??, vor unser Bestes sorge?? werd. Schließlich wünsche von ganze??? Herzen,daß der gnäd. Herr Bnele bcnebst Dero ganzen Hause bisher bei alle??? Wohlseinund Vergnügen gelebet haben, und daß der große Gott fernerhin Ihnen bei allerLeibes- und Seelen-Wohlfahrt unverrückt erhalten möge, wobei mich zu Gnadenempfehle und mit unausgesetzten? Respeet beharre E?v. Hochwohlgeb. untcrthänigerDiener L!. v. Lberstein.

Mellen, 17. llgwil 1743.

D. 8. Weinen unterthänigen Hespert versichere zugleich an die gnäd. Frau Tunte,meine Schwester und Schwager empfehlen sich auch unterthänig.