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Erben ihres VatcrS scl, sind, auch diese von ihrem sei, Vater gekauften Hauberge gern fahren lassenwürden, wann ihnen erst 12) der sub u, 1 angebogene Oos nä IVO» Thlr. nebst noch andern erweist,n. votis looo nci 2999 sl. mitgegebenem Silbergeschirr restituiret wären, diese aber rntioue Vobis w. Hrn.Grafen von Hachenburg weit vorgehen, wie saget
Eonst- Nnss. ?. 1. 0. 14 Z 11: nnm vos in Iure tum privileZ'intg. est, daß ein Weibauch allen andern Osäitoriims stinm exxressnin ii^xotireonm anteriorem dabentidnspräscrirct werden muß ic.
u. will Iure Netcntion zu behalten befugt sind nicht sagen. Ig) Daß der Großmutter, der Frauvon Büring, mehr als 1999 fl. Alimentationsgelder von der Ebcrstcinischen Verlasscnschaft zukommen,die ebenfalls ic. Herrn Grafen v Hachenburg zu präferiren ist, ohne 14) was meinen Pflegebefohlenenannoch von ihrem Vätcrl gebühret, wegen der von ihrem scl. Vater verwirkt gehabt, u. genossenenLeibzucht von denen Büringischen Gütern, welchen Jhro hochgräfl vxo. ebenfalls in der Klassifi-kation äs furo zu postponiren sind, welche Rechnung in 14 Tagen Ew. hfl. Dchlt. eingegeben werdensoll, längst aber uff Hachenburg gesandt ist.
Letzl und 15) ist sehr v . ., daß wegen der vom Hrn. Rath Reich mann vom Jsaac Spcicrerhandelten und uff den Eichen gestandene Forderung all IM Rthlr. ohngcfähr (der mir dem NotarivDietcrich dennoch zu warten versprochen hat) Hrn. Vögten ebenfalls anbefohlen worden, von denenEichen weg und Hrn. Geheimen Rath Jhmen Schwiegersohn, dem Hrn Rath und Amtmann zu Mengers-kirchen, dem, Vcrlaut nach, sein Hrn Bruder solche Schuld wieder ccdiret habe, ein Stück Gut zuzu-schätzcn, da ich dennoch diesem die Zahlung uff Ostern zu thun versprochen, womit auch wohl zufrieden.
Habe also Ew. hfl. Dchl ich dieses als hohen Ober-Vormund meinen Pflichten gemäß unterthst.vorstellen wollen, in hohen Gnaden zu geruhen und die Wegschätzung der Eichischcn, vormalcn aberTrumbachisch gewesenen Hauberge, ingleichen wegen der Jsaac Speicrischen Forderung zu kassiren, Hrn.Grafen von Hachenburg mit seiner Ebcrstcinischen Forderung an das Eberstcinischc Haus, HerrnRath Reichmann aber wegen der Speicrischen Forderung seinem Versprechen gemäß so lang bis Osternzur Geduld zu verweisen, alsdann dieser letztere sowohl, als das Gotteshaus zu Attendorn undInspektor Schräm ihre Zahlung bekommen sollen. Gnädigster Erhorung mich getroste und zeitlebensin allem unterthänigstcn Respekt verbleibe Ew. hochfürstl. Durchl. nnterthstr. Dirtrrich.
Dillcnburg, 16. Nortis 1729.
Nr. 424. Dietrich lierichtet dem Grafen n. Eversten»,n) am Ki. Marx 1739:
Hochgeborner Reichsgraf zc.! Ich zweifle nicht, das; an Ew. hochgräfl. illxe. den1. März n. e. abgelassenes Schreiben wird richtig eingegangen sein. Jndeme sich nungestern etwas neues wieder zugetragen, wcshalben ich bei 8"'° noskro höchst. Dchl. suWii-ennclo einkonunen bin, wvvon die Abschrift beistehet, habe aber clnko keine Resolutionerhalten. Ich zweifele nicht, Ew. höchst. Lxe. werden mit dem Geld zu helfen suchen,damit das Gut erhalten möge. Der ich bleibe Eiv. hochgräfl. iüxl. nnterthstr. DienerDillenburg, den 16. März 1729. Dictencl».
P. S. Hr. vr. Steuber ist noch zu Wetzlar. P. S. Alleweil erfahre durcheinen guten Freund, daß von hochfürstl. Kanzlei das Ebersteinische Haus an dasRathhaus ist angeschlagen worden.
b) am 37. Apvil 1739: Hochgeborner Reichsgraf zc.! Deroselben habeunterm 1. u. 17. März n. o. durch den Dillenb. Boten den armen und betrübtenEichischen Zustand bekannt gemacht und was an zc. hochf. Dchl. übergeben in eopinbeigelcget, anbei zc. gebeten, etwan 2000 Thlr. alldorten uff das Gut Eichen uffzunehmcn,damit die ^ansionas von Attendorn und Hrn. Or. Schräm zahlt werden konnten)sodann habe ferner gebeten, von Dero Nest vermvg Iiivmikarii etwa 200 Thlr. hieherzu senden, damit Hr. Reichmann wegen Jsaac Speier bezahlet würde und keineneue Wcgschätzung geschehe, habe aber keine Antwort erhalten, also ich meiner Pflichtlos bin, dann dasjenige, so mir zu schwer ist, muß liegen lassen zc. Ich erinnere erstl.wegen 200 Thlr. nochmal zc. ralicma Hrn. Reichmanns, damit nicht noch ein StückGut hinweggehe, sodann und weilen es Ew. zc. illxe. ein Geringes ist, alldorten etwa2000 Thlr" uff das Gut zu lehnen, so konnte man zc. das Gut erhalten.
o) am 4. Mai 1739: Ich zweifele nicht, mein voriges sowohl, als das den27. Apr. an Ew. hochgräfl. iüxa. abgelassene Schreiben werden richtig eingegangen sein,worab unser Zustand zu Tage lieget. Gestern bin abermal bei Herrn Ober-Jägermeistervon Diepcnbrück gewesen und um Unterschrcibung des Leihkontrakts vom Haus nach-gcsuchet, so aber nicht geschehen ist, sondern dieser hat mir gesagt, daß 8">"" Boslarhochfürstl. Durchl. den Ebersteinischen Garten am Haus und das dazu