gefertigt, worin der Abt Johann bekennt, daß mit seiner GenehmigungKatharin v. Eberstein für sich und Engelhard und Dietrich, ihre Söhne,auch mit Zustimmung Johann's v. Malkos, Domherrn zu Würzburg, undDietrich's, ihrer Brüder bzw. Oheime,
ihren Hof in seiner Stadt Brückenau mit allen Nutzen, Zinsen, Äckern,Wiesen, Gehölz
für 60 Gulden an Mangolden v. Eberstcin und Annen, dessen ehelicheHausfrau, verkauft und er, der Abt, diesen Hof Mangolden geliehen habe. —Gesch. 269 und 478. Nr. 152 und 153.
1418
Eberhard v. Beringen verwies 1418 seine Frau Adelheid geb. v. Eber-stcin auf seine Güter zu Groß-Wenkheim, Gariz und "Arnstein. —Gesch. 270. Nr. 154.
1419
7. Mai wurde dem Eberhard, Mangold, Karl, Peter und Gerlachv. Eberstein
der Hof zu Lnr, der Zehent unterm Hamberg,
4 Acker Weingarten am Hemberg,der Zehent zu Wittichhausen,
5 Acker Weinwachs hintan bei dem Galgenberge,
4 Acker Weinwachs an dem Altenberg,
5 Acker Wiesen zu Niederlur an der Brücke
von dem Bischöfe von Würzburg zu Afterlehn verliehen, ^.soba
Ovmiriios, gas, oariks,tui' llnbilaks. — Gesch. 280. Nr. 167.
1419
erwarben die Gebrüder Eberhard, Mangold, Karl, Peter und Gerlach v.Eber-stcin von dem Bischöfe Johann von Würzbnrg wiederkäuflich für 2200 Guldendas Schloß und Gericht Auersberg nebst den dazu gehörigen Dörfer» undWüstungen Hilders, Simmershausen, Lahrbach, Schaden, Batten,Thaiden, Seiferts, Wüstcnsachsen, Findlos, Wickers, Reulbach unddie Wüstung Brand halb. — Gesch. 280. Nr. 168.
1421
23. Juli verkaufte Abt Johann von Fulda für 70 Gulden rhu.
2 Güter zu Sachsen unter der Milseburg,welche vo n dem St ifte Fulda lehnrührig waren, an Eberhard v. Eberstein undElsen, dessen eheliche Wirthin. — Gesch. 298. Nr. 193.
1422
22. Febr. trugen die Brüder Hans und Wilhelm v. Abcrsfeld die Kem-natc zu Abersfcld, einen unter dem Kirchhofe gelegenen Hof und Zehnten,den Hof und Zehnten, den die v. Eberstein inne hatten, und andere Güterzu Abcrsfeld dem Grafen Wilhelm v. Henneberg zu Lehn auf. — Nachtr.v. 1878. S. 9. Nr. 7.
1422
4. Okt. verlieh Bischof Johann zu Würzburg dem Eberhard v. Ebersteineinen Hof zu Hiltrichs, den die Sintramen innegehabt haben, für „verfalleneLehen" und „ist lins daran Unser Lehen etwcnil Jahre und Zeit verschwiegen,wiewohl der von Uns und Unserm Stifte zu Lehen rühret". — Gesch. 298.Nr. 194.
1424
20. Januar stellte Heinz Küchenmeister, zu Schwarzenfels gesessen, einenRevers darüber aus, daß er alle die Lehen, es seien Burglehen oder Mannlehcn,die er von Reinhard Herrn zu Hanau zu Lehn gehabt, seinem ebengcnanntenHerrn aufgegeben und ihn dann gebeten habe, solche Lehen Mangoldenv. Eberstein, seinem Eiden, und dessen Erben zu leihen, was derselbe auch gc-
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