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zemein abgetheilet werden kan, so, daß er ent-weder ein Lust- oder Rüchen oder Obst-oderMedicinischer Garten zu nennen; wiewohler nachhero «uch seine Benennnng beko iiinet,theils nach dem Unterscheid der Gewächse anKrautern/ Blnmen ?c. und ist: Ein Gras-Araiiter-Rlichen- oderRraye-'tvnry-Arr?-nev -Blmnen - und Baum- Garten; theiiserhält er auch seinen Zunahmen von den gewis-sen Arten der Bäume, Stauden und derglei-chen,und daher giebt es Obst-Hopfen Vveiii-Oel Nuß Rosen Gartn,,»> s. f theils abernach seiner besondern Abtheilung ober Anla-
Garten-Bau
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Art von diesen allen seine besondere Eigen
man auf kunstliche Weise darzu geschickte,theilszum Behuf der Wirtschaft und zur Speiseüberhaupt/theils zur Arzney verschiedene Gar-ten, sonderlich aber i) Lust- i-k-d Blumen-, 2)Krauter-und Kuchen-, Y Medicinische-, 4)Obst-und ^Baum-, ;) Wein-und endlich 6).yopsen-Garren,vermittelst derselben Verwah-rung, Zubereitung und Bestellung mit inn-iüid auolandijcheü Blumen, Krautern, Ge-wächsen, Bäumen, Weinstöcken und Hopfen-Pflantzen, ordentlich und annehmlich anbauet,damit man Gärten, dadurch aber nebst verschie-dener Ergötzuna der Sinnen, allerhand Gar-ten-Früchte erlangen, erhalten und zur Noth-dnrsr und Begvemllchkeit,wie auch zum Reich-thum anwenden,nutzen und gebrauchen könne.Die Lust-und Blumen-Gärten sind von denen
schafft heget,also wird auch in Erwählung des, Land-Gütern, wenn sie nicht nahe an grossenPlastes hier vornemlich gesehen auf seine Lage, Städten und Hofhaltungen liegen, oder selbstob er hoch oder tief, naß oder trocken, ingleichein zugleich Wohnungen grosser und vornehmerhat man zu iever Art ei^'Zubereitung derEr- oder reicher Leute abgeben, am allerwenigste»
de v0!inStden,nemlich nach dem Temperamentdessen, so darinnen wachsen soll. Zu diesen allenjaber, wie nicht weniger zu der Abtheilungund Erhalttina des Gartens,nebst denen darin-nen vielfältigen vorkommenden Geschafften,welches auch von einigen der Garren- Äaugenennet wird,achöret ein geschickter und wohlerfahrner Gärtner und begveme Garten-In-strumente,von welchen allen unter eines jedenSpectal-Beiieiinung mehrere Nachricht zu fin-den. Heut zu Tage werden gemeiniglich beyLand Gütern der Lust-Baum- und Küchen-Garten auf ein« beqveme und angenehme Artin einen gebracht,und meistentheils gleich hin-ter dem Wohn-Hause angeleget,damit man so-wohl den Nutzen und Ergöklichkeit davon inder Nähe, als auch auf alles und iedes guteAufsicht hadon könne. Siehe Gärtner undGartenbau.
Garten Acker, siehe Garten-Feld.
Garren-Angeltca, siehe Angellca.
Garten-Arbelten. darunter wird das Dün-gen, Graben, Reolen, Säen, Pflantzen, Ver-setzen, Beaiessen, Pfropfen, Ablaetiren, Ein-sencken, Lüssre,!, Oeuliren, Schröxffcn, Be-scheiden, Jäten, Raupen , Früchte und?
nüstlich, um besonders annilegen, zumahl mandasjenige, was zur Lust dienet, heut zu Tagemit denen eigentlichen nutzbaren Krauter-Küchen- und Baum-Gärten gar füglich ver-binden kan. DieMedieinischen Gärten sindauch nicht an allen One» ein eigentlicher Ge-genstand derLandwn'tschafft, sondern könnennur bey grossen Städten, sonderlich aber ho-hen Schulen genuket werden. Daher blei-ben vor die Landwirrschafft insqemein vor-nemlich 1) die Küchen-Kräuter-Garten, wo-mit Blumen und Kräuter vor die Artzneygar wohl verbunden werden können; 2) dieBaum-Gärteu, und zwar sonderlich dleiemaen,welche mit inländischen oder doch EuropäischenBäumen und Gewächsen besetzet sind Denndie Ost-und West-Indianische» Gewächse brin-gen dem Lany-Wirc auch nicht viel ein. z)Die Wein-Gärten,und endlich 4) die Hopfen-Gärten. Von allen diesen Arten ist an sei-nem Orte nicht nur insbesondere gehandelt,sonder» auch von denen in ieven geborige»und vorkommenden Pflantzen und Michten.Wie denn auch eben deswegen die meistenAwney-Krämer und Blumen in diese.»beschrieben sind, so viel man i» der Wirtschafftdavon wissen muß. Ja bey eben dieler Gele-
. Jäten, Raupen .
Saawen abnehmen, und in Summa alle die- ^
leniaen Arbeiten verstanden, die von denen' legenheit sind die daraus zu nehmenden Haus-Gärtueru in denen Baum - Lust- und Kuchen«, Artzney-Mittel vor Menschen und Vieh immerGärten, zu ihren gewissen Zeiten vorgenvm-! mit genommen. Bey denen Haupt-Garten-men werden muffen. Wie solche das asntze Pflantzen aber sinket m in nicht mir die Be-Iahr über, durch alle Monate, ordentlich an-j schgssenhett derer Gärten,» nd die Zubereitungzustellen und zu verrichten, davon ist in dem des Landes, sondern auch, was ein Land - Wirtzu Ende dieses befindlichen Land - und. von ihrer Wgnü-Uüd Wartung zu wissen no-Haus-Wirtschaffts-Calenöer mehrere Nach-lthig hat. Wo mm zuin Gartenbau gute Ge-richt zu finden. ^ ^ - I genoen sind,da ist es sehr nützlich, daß man ei--Garren-Daldrian, stehe Baldrian j mit einander verbindet. Denn
Garrcn-Bau, wird entweder oor die Wis- dadurch erlangt dieses Geschäffte »einen eige-senschafft, wie ein^aiün-^ust- und Kuchen- neu Vorzug vor dem freyen Feld - und Acker-Garten geschickt, begvem und nützlich anzn-i Bau, welcher darinne bestehet, daß, wenn auchlegemund pfleglich zu warten und zu verbessern; j in einem oder dem andern ein Mis- ^akr eui-oderauch vor alle dieieiiige Arbeit und War-! fällt, man dennoch auS dem andern Nuöentung,so m»>: an denen verschiedenen Arten von > ziehen kan, weil der Garten - Pfiantzen un»Garten thun mn?, genommen. Dieses letzte Früchte eine viel grössere Mannigsaltigkeit ais>üein LandwiMchaniiches'.^Hrungs-Geschäf-> dererFeld-Früchte. Wo aber keine sonderli-te des Erden Banco über der Erde, dadurch che Gegend undtGelegenheit zum Garren au
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