Druckschrift 
[1] (1764)
Entstehung
Seite
687-688
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Ever-Na'pffgen Eyer-Stock

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golchtti üb r den Eyer-Kuchen, und! <?:ach - Baum ,

Fach-Baum Fahriger Wald ezz

.. < ^ , an einigen Orte»'».»«.

!t>» eine w.'ile daran kochen, darauf ^ Spund-Baum genannt, ist das ia,,i-«lriit^nian eine Hand voll kleine Rosinen an und arosse Et'icke Qver-Hrltz, welche-».,

den ^>'e>.suchen, rühret ins besondere-n..«- tlelbar -- -> --- - -

ar denen Gerinnen einer Mk>IU! Mühl- Graben lttiiüber geleaet.»

mit Aimmek und Zucker der Kuchen bestreuet. Eyer-Vvürstgen zuzurichten, bereitetm in zusö-derst eine Klare ans einigen Eyern,ein paar Resserspisten Mchl, Saltz und zweyLöffeln Nahm mit etwas Musealen.Blüthen,und backet daraus in einem Tiegel oder sol-chen Eisen dünne Eycr-PlWe wie Plinsen,wenn diese gebacken, so machet man folgendeFälle zu den Würstgen: Man schneidet einegebratene Kalbs-Niere gantz kiein, thut ge-riebene Semmel, Inaber, Citronen-Scheiler,

WWWM W>W^dem Mahl-Vtavl ( Eich - Plahl oderPfahl) »ach Abzug des dem >.ach-Bauinzi-wohnlicher masseii zugelegten Erd-Zolls, W»z-Recht eintreffeii muß und sich au? reniett«»-ten sencken darf, damit das Wasser all« Or-ten in aleicher Höbe darüber weglaufen mz-ae. Bey denen Wehren werden die Fach-Baume gver über den Abfall-Grabe», oherdas Wehr-Wasser aeleaet, und zum lliitcrschied der Mühlen - Fachbiiume, 'wchrFch-baume genennet. Ei» neuer Fach-B,»

nebst ein wenig Saltz darzu, mischet alles!darff nicht einseitig, sondern muß inBe?-wohl durch ejumder, ws^u auä; nace, Ge- seyn der nächsten Ober-und Unter-Mhl-sallen kleine Rvlincn und geschnittene Man- z Ytachbarn, und derer qeschivvrnen Mölleldein gens.nmen werden können, schlaget zwey geleget, vder zum wenigsten adjustiret mr-Emr Dettern daran, und giessel iw.y Löffel den.

guten Rahm hinzu. Mit dieser beschriebenen ^ Fache, werden von einigen die leere» M-Fniie weiden hierauf die gemachten Ever-jve genennet, welchen«einer höltzernenWiiidP^'.en bestrichen, und wie Würstge» zu- durch die Verbindung der Semen, Äin-sainm. n ac eilet. Endlich bestreichet man ei- der und Riegel entstehen, siebe Felder; in-ne Sch"ii?l mit frischer Butter, leget die «gleichen führen diejen Nahmen diyeiiK»W -?nen ordentlich dare-n, aiessek gute ^Abtheilungen, welche man ni denen Mch-Fleii.i) - Bi uhe darüber, wie auch etwas Wein, j Kvthen, Schräncken, liepoliwri!- «ndderzla-tzirr»nen-ScI>eiIer, Mn-caten - B nmen, und chen ven Bretern zu verfertigen pfleget,l« s es sein lauesnn ans einen Kohl-Feuer^ Fach Reusscn siehe Fisch-Xeussen.ksc-.e«, bey deni Auftragen bestreuet man die-! Fa.-tel - Jagd vder Abend - Jagd, siehese m't ?ucl'! r. Der Haupt Nunen der Eyer' Nachr- "»aqd'.

Ve> spenung. in Fachst - oder Fähser-Holy, ist ei» M-denen -'Ni.-?n au-n !;er-Terminus,und wird dasjenige Knot H»>S>»v-e.. n^u ei.,n? daraus eru.-leuoevrut, i also genennet, welches im geringen Bote»

zwey >-kr, in gutem Boden oder SciM-Erde aber nur ein siahr gelegen, und n» ft>'auü.et, gemächlich ausgehobeg m-'

^ . . .. cm nulUt- >,en

ci^e? Oel wider den kalten Brand :e. zube- >

reitet; und aus der Schalen machet man! F<il>rde, liehe Fäkrte. .

den klaren Sand in die Stuben - Uhren. Wie' Fahre, ist ein flaches, niedriges und dm-Eyerolme Henne «»iittubrivcn' davon kau teS X-ahr-Zeua, mit welchem mau «er ewunter dem Wert Zlusbri-re.z, un>' wie cin aewisses Fuhr- Geld Menschen, Pferde»«»Ösen zu;', richten, darinnen man mehr als W 'qen mit Hülffe eines Fahr-Manace Mtnasenv Eyer auf einmahl ausbrüten lassen inner Knechte, oder wenn der Fla» «Akan, unter Brut-Oftn, die uerlanele Nach- breit, <m einem über demselben aejp'NM.^richt qefnnden werden. . Fahr Teil über einen Stroni oder Klu« ^

Eyer Napssnen oder ».chälnen,sind klei-!We»n l>e» einem Land-Gute die GKttW-ne z innerne und nach der Form eines Eyes kett eine Fahre ;n hallen ist, 10 hat dii >,e>°«ausgedrrbtte PjAim'sen, theils ehue, theils daran, nachte»» d :e Passage sterck, el«e s»

Mit Knvess.ien oder kleinen 5üßgen, darauf sie Revenüe, weiche nach Gelegenhett durch »stehen, darein man die Eyer, so weich ae- oder einen ansehnlichen Erben -Ms M -sotten worden, wenn man sie aufgestochen, theiikasstia aenu!?et werden kan. .leget, und auf diese Art daraus zu essen Fahriger vr>ald, wird ein Mge» "Pfleaek. hauich oder junger Hau genennet, >r^

Eyer-<?tc>ck, wird sonderlich bey Hühnern «war abgehauen worden, aber allbereltdasjenige Behältniß oder der Ursprung genen- stalt wiederum erwachsen ist, da» i«» "»et, ivoselbst nemlich die Eyer erzeuget und und Vieb an denen >ungei> ^'UNine.<>cb>!det werden. ^ oberste» Sprossen nicht mehr erreicht

Eviner, siehe Eimer. j abfressen kau. ^hr-

wvvsn nnter dem Wort Ausbrüten em meh-rer? zu finden ist. Das Eyer- Weiß und derDott-r werden auch zur Arlmey a 'iusonderheit aber aus dem Ie.tte>ii

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