Druckschrift 
3 (1762)
Entstehung
Seite
263
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263Stück.und geacht haben wellen, so viel sy der inUbung, Brauch und Possession gewest,und noch sein, allerding genzlich und garsambt anderen ihren Freyheiten ratificirt, ap-probirt, ernewert, und gedachten Administra-tor, und anderen Personen des vielgemeltenOrdens, Iren Heüsern, Gütern, Leuthen undUnterthanen von newem verliehen, gegeben,confirmirt und bestettiget, ratificiren, appro-biren, ernewern, verleihen, geben, confirmi-ren und bestättigen die hiemit mit rechtemWissen und Unser Kaiserlichen Macht, Voll-kommenheit und in Krafft dies Vnsers Kai-serlichen Brieffs. Doch Uns und dem hai-ligen Reiche an unser Oberkait und sünst me-nüglich an seinen Rechten und Gerechtig-kaiten unvergriefflich und unschedlich. DieBeylage sub N. 20. oder der von dem nem-lichen Kayser im Jahre 1541 gegebene, undbeyLIMNAEO Tom. IV. addit. ad Libr. VI.Cap. 2. pag. 30.desgleichen beyLUNIG cit. loc. Num. XXXIX. pag. 74.sodann beyLUDOLF cit. loc. pag. 270. Lit. P.zu verlesende Gnadenbrief gehet dahin, daß fü-rohin niemand, in was Würden, Stand oderWesens der seye, in keine Weise noch WegedenHochmeister, dessen Nachkommen, Land-Com⸗