255Stück.§. 22.Als viel die Beylage sub N. 17. oder denon Kayser Sigismund im Jahre 1414 gegdenen, und vonLUDOLF cit. supra loc. pag. 262. lit. L.angeführten Gnaden=Brief anlanget; so ist zussen Erledigung ein mehreres nicht erforder-dann daraus allhier anzuführen folgendeStelle. „Darumb mit wohlbedachtem Mute,„guten Rate Unser und des Richs=Fürsten,„Edlen und Getruwen, und rechter wissen ha-„ben wir demselben Conraden, synen Nach-„kommen Meistern, und dem vorgenanten Or-„den alle und igliche ire Gnaden, Freyheite,Rechte,Gerichte, gute Gewonheite, undauch alle und igliche ire Briefe, Privilegia,undHandvesten, die sie darüber haben und„auch darzu alle und igliche ire Herscheffte,Schlosse, Stette, Dorffere, Lute und Gü-ter, wie die genant, und wo die gelegen sind,„die sie von Römischen Kaysern, und Kunigen„Unsern Vorfarn an dem Riche, und auch an-„dernFürsten und Personen in welichen Eh-ter.Würden und Weesen und auch Statensint, erworben und redlich herbracht ha-in allen iren Puncten, Maynungen,trickeln, Synnen und Ynhaldungen, wiealle und lgliche luten und begriffen sint,aller der Mase, als die von Worte zuVort in diesem unserm Briefe begriffen wa-gnädiglich bestetiget, vernewet, confir-„unter,
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